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Bhumi - die Existierende

Bhumi, was bedeutet die “Existierende“, ist die Erde im Sinne von diesel Erdenwelt, ist auch ein Synonym für Bhudevi, die Erdgoettin. Bhumiya ist eine Gottheit die mit der Feldbestellung in Verbindung gebracht wird: der Name ist weiblich wenn er sich auf unbestelltes Land bezieht und männlich bei bebautem. Man erzählt dass es eben ein Mann war der mit der differenzierten Feldarbeit begonnen hat. Diese Position wird auch Bhudevi-Asana oder Bhumiya-Asana genannt.

Ihr Mantra das die Kraft der Erde anruft ist: Om Shri Bhumiyai namaha.

Die Elemente dieses Asanas sind: Erde, Wasser und Feuer, wobei Erde dominiert

Die Natur ist weiblich

Die stimulierte Chakren sind: svadhisthana, surya-chandra, manipura, anahata

Das aktivierte Chakra ist Muladhara

Der Lebenshauch: apana

Das Bija-mantra ist lam, Vehikel des Erdelements

Atmung: Bauchatmung

Die korrispondierenden Organe sind: Darm, Leber, Milz und Fortpflanzungsorgane

Einige Asanas die kompensierend wirken sind: Trikona, Devabhuti

Die beste Jahreszeit ist der Winter, die beste Tageszeit der Abend.


Eignung: Für Personen die das Bedürfnis verspüren mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen, die Kraft der Erde zu spüren. Sie ist ratsam für Personen die zu “luftig” und intellektuell sind und nicht ihre weibliche Energie fühlen.

Nutzen: Stärkt und massiert die inneren Organe des Becken- und Bauchraums, kräftigt die Beine, das Becken, den Damm und das Hüftgelenk. Ist sehr nützlich in der Schwangerschaft, speziell während der Geburt.

Kontraindikation: Die Schwangeren die vorzeitige Wehen haben, sollten sie nicht ausueben.

Ausführung: Im Stehen, die Beine ca. einen Meter gespreizt, die Füße stehen parallel zueinander.

Wir legen die Hände aufeinander mit den Handflächen Richtung Erde und die Fingerspitzen der oberen Hand berühren das Handgelenk der unteren. Im Einatmen strecken wir mit Kraft die Arme und den Oberkörper, im Ausatmen beugen wir die Knie und bringen die Hände auf die Erde auf die gleiche Linie der Füße. Der Körper ist somit parallel zum Boden und bildet eine gerade Linie vom Nacken bis zum Steißbein.

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