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Ganeshani - die Herrin der Elefanten

Ganeshani ist die Herrin der Elefanten, sie wird auch Vinayika genannt. Sie ist die Shakti von Ganesha-Ganapati, welche die Kraft die den Elefanten charakterisiert mit der Gewundenheit des Weiblichen vereint. Ihr Rüssel saugt das Wasser der Flüsse und spritzt es in den Himmel, damit es bei seinem Fall auf den Erdboden die Samen der Erde keimen lassen kann.
Im Rahmen der hinduistischen Mythologie erscheint auch eine weisse Elefantin mit vier Stosszähnen, Airavati oder Airavani, die zusammen mit anderen sieben Gefährtinnen aus der linken Haelfte einer Eierschale geboren wurde. Brahma stimmte für sie sieben Gesänge an.
Airavati sowie ihr Gefährte Airavata, Indra’s Fortbewegungsmittel, fischt mit ihrem Rüssel das Wasser aus dem Ozean und bringt es in den Himmel um Wolken zu kreieren, aus denen Indra dann den Regen auf die Erde schickt.

Das Mantra das die Energie der Elefantin herbeiruft ist: Om Sri Vinayikaya namaha.

Die Elemente dieses Asanas sind Erde, Wasser und Feuer wobei Wasser dominiert

Seine Natur ist weiblich

Die stimulierten Chakras sind: muladhara, surya-candra, anahata, vishuddha, ajna.

Das aktivierte Cakra ist: Svadhisthana

Der Lebenshauch ist: vyana

Das Bija-Mantra ist Vam, Vehikel des Elements Wasser.

Atmung: Bauchatmung,

Die korrispondierenden Organe sind: Geschlechtsorgane, Nieren und Herz.

Einige Asana die ausgleichend sind: Ganapati, Jambavat, Utkat, Malini.

Die beste Jahreszeit ist das Fruehjahr, die beste Tageszeit ist der Abend.

Eignung: Speziell für Personen die nicht mit Leichtigkeit geben können.

Nutzen:Hält den ganzen Körper elastisch, stärkt und massiert die inneren Organe des
Bauch- und Beckenraums, stärkt den Gleichgewichtssinn und das Gedächtnis.

Kontaindikation: Während des Zyklus vermeiden, wenn der Fluss gering ist.

Ausführung: Im Stehen, die Füße auseinander wie die Breite der Schultern, beide Füße auf den Fersen drehen, somit bringen wir den Körper ins Profil nach links. Die rechte Handfläche legen wir auf den linken Handrücken. Die Arme verkörpern den Rüssel der gegen den Himmel steigt, von einer tiefen Einatmung begleitet. Der Oberkörper beugt sich nach hinten und das Gesicht schaut nach oben.
>> siehe Photo oben.



Im Ausatmen beugt sich der Körper nach vorne bis die Hände auf dem Boden aufliegen, vor dem vorderen Fuß. Das Gesicht ist zwischen den Armen versteckt.
Beim Verlassen des Asanas folgen wir dem gleichen Schema, nur umgekehrt, und wir wiederholen den Asana auf der anderen Seite, für die gleiche Zeitdauer.

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