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Ton Steine Scherben

Ton Steine Scherben (im Jargon der linksautonomen und alternativen politischen Szene oft auch kurz „Scherben“ genannt) war eine der ersten und einflussreichsten deutschen Rock-Bands der 1970er und frühen 1980er Jahre, die vor allem sozialkritische deutschsprachige Texte in der Rockmusik verwendeten.

Mit den ausdrucksvollen emotional-politisch gefärbten Liedern ihres Sängers und Frontmanns Rio Reiser wurde sie zu einem musikalischen Sprachrohr des linksalternativen Spektrums, beispielsweise der Hausbesetzerbewegung, und zu einer Kultband der entsprechenden Szene ihrer Zeit in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin.

• 1 Gründung, Namensgebung und Bedeutung
• 2 Musikalischer Stil und Wandel
• 3 Bekannteste Songtitel
• 4 Diskografie
• 5 Interpretationen durch andere Bands und Musiker
• 6 Literatur
• 7 Filme
• 8 Weblinks


Gründung, Namensgebung und Bedeutung
Ton Steine Scherben wurde 1970 in West-Berlin von den Bandmitgliedern R.P.S. Lanrue (eigentlich Ralph Peter Steitz), Rio Reiser (eigentlich Ralph Moebius), Wolfgang Seidel und Kai Sichtermann gegründet, die damals alle jeweils ungefähr 20 Jahre alt waren.

Der Name leitete sich angeblich aus dem Zitat „Was ich fand, waren Ton, Steine, Scherben“ des Troja-Entdeckers Heinrich Schliemann ab. Das war zumindest die Version, die Rio Reiser gerne erzählte. Im Buch „Keine Macht für Niemand“ erzählt der Bassist Kai Sichtermann die wahrscheinlichere Version, dass sich der Name bei einem Brainstorming aus dem Namen „VEB Ton Steine Scherben“ entwickelt hatte. Dieser Name war an den Namen der westdeutschen Industriegewerkschaft Bau-Steine-Erden angelehnt.

Größere Bekanntheit erlangten die Scherben am 6. September 1970, nachdem sie bei einem Rockfestival auf Fehmarn aufgetreten waren. Bei ihrem dritten Lied „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ stand die Bühne, auf der kurz zuvor Jimi Hendrix sein letztes Konzert gegeben hatte, plötzlich in Flammen, so dass das Rockfestival abgebrochen werden musste.

Auch wenn vermutlich nicht die Band für den Brand verantwortlich war, sondern zornige Tourhelfer anderer Bands, da sich die Veranstalter mit der Tageskasse aus dem Staub gemacht hatten, so erzählte man sich dennoch, die Scherben hätten die Bühne abgebrannt, was in der Szene Anerkennung fand. Schlagartig war ihr Name dort berühmt.

Die Musik der Band war stilbildend für die deutsche Rockmusik, den deutschsprachigen Punk und Teile der Neuen Deutschen Welle. Bei ihrem rockigen Stil hatte die Gruppe den Anspruch, ein neues Verständnis von Volksmusik zu kreieren - im Sinn einer eingängigen, verständlichen Musik für das im Widerspruch zu den „Herrschenden“ stehende „Volk“, indem sozial relevante Themen des „einfachen“ Volkes, im engeren Sinn der aufbegehrenden damaligen Jugend, in einem Musikstil aufgegriffen wurden, der dieser Zeit angemessen schien. In diesem Zusammenhang hatten sie für die textlich-inhaltlich anspruchsvolle Rockmusik in der Bundesrepublik eine ähnlich prägende Bedeutung, wie dies - etwa sieben Jahre vor Gründung der „Scherben“ - in den USA für Bob Dylan und seinen nachfolgenden Einfluss auf die dortige gesellschaftskritische Folk- und Rockmusik der Fall war.

Einige Titel und Textpassagen der „Scherben“ sind bis in die Gegenwart bekannte Slogans der außerparlamentarischen linken und linksradikalen Szene, so zum Beispiel „Keine Macht für Niemand“, „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ und andere.

Die neue Band traf mit ihren hemmungslosen, rebellischen und radikalen Texten (zum Beispiel mit ihrer ersten Single „Macht kaputt, was euch kaputt macht“) den Nerv einer Zeit, die im Zeichen der 68er-Bewegung und des gesellschaftlichen Aufbruchs stand.

Ton Steine Scherben waren nach Ihre Kinder und noch vor Udo Lindenberg eine der ersten Rockmusikbands, die ausschließlich und von Anfang an deutsche Originaltexte sangen. Schon 1970 gründeten sie als erste ihr eigenes Label (David Volksmund Produktion), um ihre Veröffentlichungen unabhängig von der Plattenindustrie produzieren und vertreiben zu können. Damit hatten sie ein Höchstmaß an Freiheit, aber auch entsprechend geringen Profit, was trotz hoher Popularität zu permanenten finanziellen Problemen führte. In deutschsprachigen Radiosendern werden die Lieder der Band wegen ihres radikalen Rufes bis heute praktisch nicht gespielt, auch nicht die unpolitischen Stücke.


Musikalischer Stil und Wandel
Die Bandgeschichte ist nicht nur von kommuneartigem Lebensstil, politischen Vereinnahmungen (die von der Band stets abgelehnt wurden) und privaten Auseinandersetzungen gekennzeichnet, sondern auch von stetem Wandel. Gekennzeichnet waren die Produktionen jedoch immer von Geradlinigkeit und Offenheit, die im Wesentlichen auf den Texten und dem charismatischen Gesang Reisers beruhten.

Anfang der 70er Jahre waren die Scherben mit ihren revolutionären Texten, die versuchten, die proletarische Jugend anzusprechen, Identifikationsfigur für anarchistische und linksradikale Kreise („Der Kampf geht weiter“, „Die letzte Schlacht gewinnen wir“, „Menschenjäger“). Auch gewaltverherrlichende Elemente fanden sich in ihren Texten wieder (Paul Panzers Blues). Mit ihrer Musik lieferten sie den Soundtrack zu Hausbesetzungen und Demonstrationen. Es gibt Gerüchte, wonach das Doppelalbum „Keine Macht für Niemand“ von Geld aus Banküberfällen einer „Revolutionären Zelle“ finanziert worden sei. Musikalisch bevorzugte die Band einen harten und sparsam instrumentierten Rhythm’n’Blues.

1975 verließen die Scherben Berlin und ließen sich auf einem Bauernhof in Fresenhagen (Nordfriesland) nieder. Der Umzug war eine Flucht vor dem immer größer werdenden Druck, bei jeder radikalen Aktion in Berlin die Protagonistenrolle übernehmen zu müssen, und entsprang dem Wunsch nach größerer künstlerischer Freiheit. Mit der Doppel-LP „Wenn die Nacht am Tiefsten ...“ (1975) erfolgte eine Hinwendung zu lyrischeren, melancholischeren Texten und ausgefeilteren musikalischen Arrangements, die gekonnt Jazz- und Folk-Elemente aufgriffen.

In politischer Hinsicht ist deutliche Desillusionierung erkennbar, was den „Kampf“ gegen das Establishment anbelangt. Diese mündete jedoch in den Glauben an eine Utopie, in der Liebe, Toleranz und Frieden herrschen. Kreativ hatte sich die Band von der radikalen Berliner Szene emanzipiert und wandte sich Ende der 70er Jahre auch offen den Belangen der Schwulen-Bewegung zu.

Das Album „IV“ von 1981 lässt sich musikalisch nur schwer, am ehesten im Bereich eines unkonventionellen New Wave, einordnen. Rio Reiser übte sich in beeindruckend subtilen und psychedelischen Wortspielen, in denen ein politischer Bezug nur noch indirekt erkennbar ist („Der Turm stürzt ein“, „Jenseits von Eden“). Auf dieser Platte betätigten sich vermehrt auch die anderen Bandmitglieder und Freunde der Band als Texter und Komponisten. Dem Kollektiv Ton Steine Scherben gelang mit dieser Doppel-LP (22 Songs) musikalisch ein Prozess der Reifung.

Durch die Scherben-Biografie „Keine Macht für Niemand“ wurde bekannt, dass die Lieder auf der Grundlage des Tarot entstanden sind. Die Platte war im Original auf sehr schlechtem Vinyl gepresst und daher klanglich miserabel und bediente inhaltlich kaum die Erwartungen der Fans, sodass sie finanziell ein Flop wurde. Erst die Neuveröffentlichung Anfang der 90er auf CD bot einen brauchbaren Klang. Trotz allem beeindruckt „Die Schwarze“, wie sie auch genannt wird, durch die Verarbeitung von Rock, Jazz, Klassik und Sound-Experimenten, sowie von ungeraden Rhythmen und offenen Akkordformen und muss als ein Meilenstein der deutschen Rockgeschichte bezeichnet werden.

1982 wurde die spätere Grünen-Politikerin Claudia Roth Managerin der Scherben.
Mit ihrer letzten Platte „Scherben“ von 1983 wandten sich die Scherben wieder einem erdigen Rock und deutlicheren Aussagen zu, die aktuelle Probleme („Mole Hill Rockers“ zum Thema Arbeitslosigkeit) aufgriffen.

Nach einer erfolgreichen Tour, von der postum zwei Live-Mitschnitte erschienen, lösten sich Ton Steine Scherben 1985 infolge kreativer Krisen und hoher Schulden, die die gesamte Band durch Lizenzverzicht abtrug, auf. Rio Reiser startete ab Mitte der 80er Jahre seine höchst erfolgreiche Solokarriere. Die Band wollte nach eigenen Aussagen keine „Musikbox“ mehr sein, die auf Zuruf ihre „Parolenhits“ spielen sollte.

Wolfgang Seidel widmete sich nach dem Verlassen von Ton Steine Scherben der elektronischen Musik und arbeitete u. a. mit Conrad Schnitzler sowie Klaus Freudigmann zusammen, half aber auf Wunsch der Band gelegentlich als Schlagzeuger aus. Als „Wolf Sequenza“ wirkte er an Vibraphon, Percussion und Marimba bei den Aufnahmen für „IV“ mit und trat auch mit der Gruppe live im Berliner Tempodrom auf. Mitte der 80er scheiterte die Veröffentlichung von Aufnahmen eines Coverbandprojektes („Die Coverboys“) Seidels mit Rio Reiser und diversen Ton Steine Scherben-Mitgliedern aufgrund vertraglicher Komplikationen.


Bekannteste Songtitel
• Keine Macht für Niemand aus dem gleichnamigen Album von 1972, das wohl bekannteste Werk der Scherben
• Rauch-Haus-Song erschien zuerst 1972 auf der Doppel-LP „Keine Macht für Niemand“. Das Lied ist angelehnt an die Besetzung des leerstehenden Martha-Maria-Krankenhauses am Mariannenplatz in Berlin am 8. Dezember 1971. Die Besetzerinnen und Besetzer benannten das Haus in „Georg-von-Rauch-Haus“ um, nach dem am 4. Dezember 1971 erschossenen Militanten Georg von Rauch.
• Mensch Meier, zuerst veröffentlicht auf Single 1971, später auf der Doppel-LP „Keine Macht für Niemand“ (1972)
• Macht kaputt, was euch kaputt macht, von der ersten LP „Warum geht es mir so dreckig?“ von 1971, als Single bereits 1970 erschienen
• Halt dich an deiner Liebe fest, aus dem Doppelalbum „Wenn die Nacht am tiefsten ...“ von 1975, in dem Ton Steine Scherben ihre romantische Seite zeigen
• Junimond, das zwar erst auf einem Rio-Reiser-Soloalbum 1985 veröffentlicht wurde, aber noch während der Ton-Steine-Scherben-Zeit entstand und auch als Demo-Version aufgenommen wurde


Diskografie
Bis auf wenige Ausnahmen erscheinen alle Platten auf dem bandeigenen Label David Volksmund Produktion.
• 1969 Demoband Freitagabend / Baby-Baby
• 1970 7" Single Macht kaputt, was euch kaputt macht / Wir streiken (Label: Ton Steine Scherben)
• 1971 LP Warum geht es mir so dreckig
• 1971 7" Single Mensch Meier / Nulltarif (Flexi-Folien-Single, Schwarzfahrerproduktion)
• 1971 7" Single Allein machen sie dich ein / Frauen gemeinsam sind stark (Flexi-Folien-Single, Siegfried Volkskrieg Produktion)
• 1972 Doppel-LP Keine Macht für niemand
• 1973 LP Herr Freßsack und die Bremer Stadtmusikanten (Hörspiel) – TSS & Hoffmanns Comic-Theater
• 1975 Doppel-LP Wenn die Nacht am tiefsten ... (... ist, ist der Tag am nächsten)
• 1976 LP Teufel hast du Wind (Hörspiel) – TSS & Dietmar Roberg
• 1976 Theatermusik Paranoia – TSS & Rote Rübe
• 1977 LP Mannstoll – TSS & Brühwarm
• 1979 LP Entartet – TSS & Brühwarm
• 1980 7" Single Das is unser Land / Kommen Sie schnell
• 1981 Doppel-LP IV (Die Schwarze)
• 1981 7" Single Jenseits von Eden / Der Turm stürzt ein (Decca - letzte deutschsprachige Veröffentlichung auf dem Label der Rolling Stones)
• 1981 12" Maxi Jenseits von Eden (Remix) / Morgenlicht (Remix) (Decca)
• 1981 7" Single (?) Märzstürme
• 1981 LP Auswahl I (Strand / Teldec - von der Band autorisierter Sampler mit Höhepunkten aus den Jahren 1970 bis 1981)
• 1982 LP Bootleg Live Hamburg 1982
• 1983 LP Scherben
• 1983 7" Single Laß uns ein Wunder sein / Hau ab (Teldec / David Volksmund)
• 1983 12" Maxi Laß uns 'n Wunder sein (Radio edit) / Hau ab (Remix) / Bist Du's (extra lang) (Teldec / David Volksmund)
• 1984 LP Live in Berlin (15. + 16. Juni in der UFA-Fabrik)
• 1996 LP Live II
• 1996 Bootleg Der Traum ist aus (Livemitschnitte von 1982 bis 1985 aus Berlin, Hamburg, München und Kassel sowie ein Duett Rio Reiser / Marianne Rosenberg aus Frankfurt/M. von 1992)
• 2004 "18" 18 Songs aus 15 Jahren


Interpretationen durch andere Bands und Musiker
Cover-Versionen von „Ton Steine Scherben“-Liedern wurden bereits von zahlreichen Bands oder Einzelinterpreten erstellt, darunter Freygang, Totenmond, Cochise, Klaus Lage, Marianne Rosenberg, Rocko Schamoni, Echt, Slime, Alan Woerner, Freundeskreis, Xavier Naidoo, Wir sind Helden, ZSK, Die Ärzte, WIZO, Die Prinzen, Joachim Witt und die Dödelhaie. Sogar die rechtsextremistische Gruppe Landser coverte mit dem Stück Allein machen sie dich ein einen Titel von Ton Steine Scherben, dessen Text sie allerdings mit einer kleinen Änderung in einem die Scherben inhaltlich verfälschenden Sinn antisemitisch ausrichteten.
Viele Coverversionen sind auf dem Rio-Reiser-„Familienalbum“ zu finden, das 2003 erschien, dem Sampler „Viva L'Anarchia“ (1997) oder „Keine Macht für Niemand - Die Erben der Scherben“ (2001), auf dem unter anderem Nina Hagen zu hören ist. Im Oktober 2005 wurde das Familienalbum Band 2 veröffentlicht.


Literatur
• Nishen, Dirk (Hrsg.): Ton Steine Scherben: Geschichten, Noten, Texte und Fotos aus 15 Jahren. Berlin 1985, ISBN 3-88940-106-6
• Reiser, Rio u. Eyber, Hannes (Bearb.): König von Deutschland. Erinnerungen an Ton Steine Scherben und mehr. Erzählt von ihm selbst und Hannes Eyber. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1995, Wiederveröffemtlichung Möbius Rekords, Berlin 2001, ISBN 3-00-007733-3
• El Kurdi, Hartmut: Schwarzrote Pop-Perlen. Wehrhahn Verlag, Hannover 2001, ISBN 3-932324-82-X
• El Kurdi, Hartmut: Unter Geiern in Mein Leben als Teilzeit-Flaneur. Edition Tiamat, Berlin 2001, ISBN 3-89320-047-9
• Sichtermann, Kai u. Johler, Jens u. Stahl, Christian: Keine Macht für Niemand: Die Geschichte der Ton Steine Scherben. Erw. u. aktualis. N.-Auflage, Schwarzkopf + Schwarzkopf, Berlin 2003, ISBN 3-89602-468-X
• Wolfgang Seidel: Scherben. Musik, Politik und Wirkung der Ton Steine Scherben. Ventil Verlag, Mainz 2005, ISBN 3-931555-94-1.

Filme
• Christoph Schuch: Der Traum ist aus oder die Erben der Scherben. Dokumentarfilm [1]
• Live Mitschnitt auf ARTE. Rio Reiser und Ton Steine Scherben. Das Leben die Schulden der Tod Kontakt
• Land in Sicht. DVD 2003. Regie: Christian Wagner.


Weblinks
• http://www.tonsteinescherben.de - die Seite der "Original"-Band mit einem Abriss zur Geschichte, Diskographie mit Songliste und MP3
• http://www.scherbenfamily.de - aktuelle Site der „Original“-Scherben-Mitglieder mit kompletter Geschichte, Diskografie und Informationen zu den aktuellen Aktivitäten der Band
• http://www.rioreiser.de - viele Informationen über Rio Reiser und aktuellen Veranstaltungen auf dem alten Hof der Scherben in Nordfriesland
• http://www.riolyrics.de - Texte aller Ton-Steine-Scherben- und Rio-Reiser-Lieder, oft mit Akkorden und Hintergrundinformationen
• http://www.rioreiserhaus.de - Seite des Hauses in Fresenhagen mit Veranstaltungen und Nutzungsmöglichkeiten
• http://www.germanrock.de/t/ton_steine_scherben/ - Lexikoneintrag bei Germanrock.de
• Biografie bei laut.de
• Biografie bei LÖPA Berlin
• Scherben-IV-Tarot
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Tonsteinescherben aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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