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Sting


• 1 Leben
• 2 Diskografie
• 2.1 Anmerkung zur Diskografie
• 3 Filmographie
• 4 Musik Video-CD und DVD
• 5 Literatur
• 6 Weblinks
• 7 Siehe auch


Leben
Gordon Matthew Sumner wurde als Sohn eines Milchmanns und einer Klavierlehrerin in Wallsend, einem Vorort von Newcastle upon Tyne, geboren. Schon früh wußte er, dass er Musiker werden will. Er besuchte die University of Warwick in Coventry, machte aber keinen Abschluss. Von 1971 bis 1974 ließ er sich am Northern Counties Teacher Training College zum Lehrer für Englisch und Musik ausbilden.

Bevor er Profimusiker wurde, arbeitete Sumner als Bauarbeiter und Englischlehrer. In seiner Freizeit spielte er mit örtlichen Jazz-Gruppen wie den Phoenix Jazzmen und Last Exit. Seinen Spitznamen Sting erhielt er in dieser Zeit: Einmal tritt er in einem gelb-schwarz gestreiften Pullover auf, in dem er nach Ansicht seines Bandkollegen Gordon Solomon wie eine Biene aussieht. Laut Stings eigener Aussage zeigte Solomon auf den Pullover und rief:"Gordon's got a sting!" So wurde Gordon Matthew Sumner zu Sting (dt.: (Bienen-)Stich). Außer auf offiziellen Papieren tritt er seither stets unter diesem Künstlernamen auf.

Sting heiratete 1976 die Schauspielerin Frances Tomelty. Die beiden haben zwei Kinder, Joseph (* 1976) und Fuchsia Katherine (* 1982). 1983 wurde die Ehe geschieden.

1977 bildeten Sting, Stewart Copeland und Andy Summers in London die Rock-Pop-Band "The Police" mit der er einen seiner größten Hits "Every Breath You Take" (1983) hatte. Die Gruppe schaffte es mit mehreren Alben an die Spitzen der Hitparade und gewann in den frühen achtziger Jahren sechs Grammys. Ihr letztes gemeinsames Album "Synchronicity" erschien 1983. The Police kamen 1986 noch einmal zusammen, um ihr Lied "Don't Stand So Close to Me" neu aufzunehmen. Ihren letzten gemeinsamen Auftritt hatten sie bei Stings Hochzeit mit Trudie Styler 1992. Mit Styler hat Sting vier gemeinsame Kinder, Brigitte Michaela (* 1984), Jake (* 1985), Eliot Paulina (* 1990) und Giacomo (* 1995). Die Geburt von Jake ist auf dem Kozertvideo Bring On The Night zu sehen.

Sting versuchte sich gelegentlich als Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1979 mit "Quadrophenia". Neben einem Auftritt als eine Art Teufel in "Brimstone and Treacle" (1982) ist seine berühmteste Rolle die des Feyd-Rautha im Film "Dune" von 1984. In dem Film "Stormy Monday" (1987) ist Sting ein Barbesitzer in Newcastle. In Guy Ritchies Komödie "Lock, Stock And Two Smoking Barrels" (1998) spielte er einen Kneipenwirt. Er erscheint auch im Fernsehen, darunter in Gastauftritten bei den Simpsons und Ally McBeal und auf der Bühne. Der Großteil seiner Arbeit für Film und TV liegt aber in der Musik.

"The Dream of the Blue Turtles" (1985) war Stings erstes Soloalbum. Daraus koppelte er "If You Love Somebody Set Them Free" als Single aus, das ein großer Erfolg wurde. Innerhalb eines Jahres erreichte das Album durch seine Verkaufszahlen dreifach Platin. 1986 veröffentlichte Sting das Live-Album "Bring On The Night" mit Police- und Sting-Songs. Die meisten Lieder dieses Albums wurden im Dezember 1985 aufgenommen. Sting veröffentlichte 1987 "Nothing Like the Sun" mit den Liedern "We'll Be Together", "Englishman In New York" und "Be Still My Beating Heart", das er seiner kurz zuvor verstorbenen Mutter Audrey widmete. Am Ende erreichte dieses Album Doppel-Platin und wurde zu den wichtigsten Alben der 1980er Jahre gezählt. Bei diesen ersten beiden Solobalben schlug Sting eine Brücke zum Jazz, die vor allem geprägt wurde durch die Beteiligung von Jazzmusikern wie Branford Marsalis, Kenny Kirkland, Darryl Jones und Omar Hakim. 1987 kam es zu einer Zusammenarbeit mit dem Bigbandarrangeur Gil Evans. Gemeinsam nehmen Sting und Evans ein Livealbum beim Jazz-Festival in Perugia (Umbrien) auf. Legendär wurde auch sein Live-concert mit Chansons von Kurt Weill zusammen mit Gianna Nanini und Jack Bruce (ehem. Cream).

In den späten 1980er Jahren widmete sich Sting intensiv der Unterstützung von Umweltschutzprojekten und den Menschenrechten, darunter der Gruppe Amnesty International. Mit seiner Lebensgefährtin Trudie Styler und einem Häuptling der Kayapó Indianer aus Brasilien, gründete Sting 1987 die Regenwaldstiftung Rainforest Foundation. Bis heute unterstützt er diese Projekte.
Stings Album "The Soul Cages" (1991) widmete er seinem kurz zuvor verstorbenen Vater Ernie. Es enthält den Top-10-Song "All this Time" und das Titellied "Soul Cages", mit dem er den Grammy gewann. Das Album erhielt Platinstatus. Im folgenden Jahr heiratete Sting Trudie Styler und erhielt einen Ehrendoktor in Musik der Northumbria University. 1993 brachte Sting das Album "Ten Summoner's Tales" heraus, das dreimal Platin erreichte. Im Mai desselben Jahres veröffentlichte Sting einen Re-Mix des Titelsongs "Demolition Man" aus dem gleichnamigen Film.
Einen Gipfel erreichte Stings Erfolg 1994. Gemeinsam mit Bryan Adams und Rod Stewart sang er den Titelsong "All For Love" aus dem Film "Die drei Musketiere". Der Song blieb fünf Wochen an der Spitze der Hitparade und erhält Platin. Im Februar 1994 gewann Sting zwei weitere Grammys und wurde für drei weitere nominiert. Das Berklee College of Music verlieh ihm im Mai 2004 den zweiten Ehrendoktor-Titel. Schließlich veröffentlichte Sting im November 1994 seine Greatest-Hits-Sammlung "Fields of Gold: The Best of Sting", die Doppel-Platin erreicht.

Stings Album "Mercury Falling" von 1996 wurde von der Kritik enthusiastisch aufgenommen, hielt sich aber nur kurz in den Charts. Mit zwei Singles schaffte er es immerhin in die Top 40: "You Still Touch Me" (Juni) und "I'm So Happy I Can't Stop Crying" (Dezember).
Ein (kommerzielles) Comeback gelang Sting im September 1999 mit dem Album "Brand New Day", mit den Auskopplungen "Brand New Day" und "Desert Rose", das es in die Top 10 schaffte. Sting erhielt bis Januar 2001 dreimal Platin dafür.

Bei den Verleihung der Grammies 2000 wurde Sting für das Album und den Titelsong ausgezeichnet. Bei der Verleihung spielte er "Desert Rose" gemeinsam mit Cheb Mami. Dieser Auftritt bescherte Sting den Kahlil Gibran Spirit of Humanity Award der Arab-American Institute Foundation.

Sting begann das Jahr 2001 mit einem Auftritt in der Halbzeitpause des Super Bowl. Im Februar konnte er seiner Sammlung einen weiteren Grammy hinzufügen. Im April kam sein Flugzeug bei der Landung in Italien von der Landebahn ab, aber Sting blieb unverletzt. Sein Lied "After The Rain Has Fallen" gelangte in die Top 40. Am 11. September nahm er gerade ein neues Live-Album in Italien auf, aber die Übertragung im Internet wurde nach den Terror-Angriffen auf New York abgesagt. Am Abend des 11. September war eigentlich ein kleiner Auftritt in Italien geplant. Sting trat vor das Mikrophon und fragte das Publikum, ob er nach den Tagesereignissen in New York City und Washington spielen sollte oder nicht. Das Publikum entschied sich für das Konzert und Sting widmete den Abend den Opfern der Terroranschläge. Später trug Sting zum Benefiz-Album "America: A Tribute to Heroes" sein Lied "Fragile" bei. Das Live-Album "All This Time" erschien im November, verkaufte sich aber enttäuschend.

2002 war ein Jahr der Ehrenpreise für Sting. Er gewann einen Golden Globe und wurde für das Lied "Until..." aus dem Film "Kate & Leopold" für den Oscar nominiert. Im Juni nahm ihn die Songwriters Hall of Fame in ihre Reihen auf. Ende des Jahres wurde bekannt, dass The Police im März 2003 in die ehrwürdige Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen würden. Für seinen Song They Dance Alone von 1987 (ein Tribut an die Mütter der Opfer des chilenischen Phinochet-Regimes) wurde Sting 2001 mit dem Gabriela Mistral Preis für Kultur geehrt.

Sting und seine Frau Trudie haben vier Kinder. Sein Sohn Joseph aus erster Ehe folgt seinem Vater als Musiker. Joe Sumner gründet die Band "Santa's Boyfriend", die später nach einigen Umstrukturierungen zu "Fiction Plane" wird.

Obwohl Sting mehrere Anwesen in Großbritannien und den USA besitzt, verbringt er seit 1999 die meiste Zeit in der Toskana.
Im Sommer 2003 wurde Gordon Matthew Sumner (a.k.a Sting) zum Commander in The Most Excellent Order of the British Empire (CBE) ernannt.

Am 22. September 2003, startete Sting seine "Sacred Love" Tournee (zur gleichnamigen CD "Sacred Love") in Paris, die ihn knapp 2 Jahre durch alle 5 Kontinente der Welt führte. Die Band bestand aus Sting (v,b), Dominic Miller (g), Rhani Krijja (perc), Kipper (k,v, electronics), Joy Rose (backing v), Donna Gardier (bv) und Keith Carlock (dr). Laut musikmarkt.de hat Sting mit 5 Hallenkonzerten und Open-Airs in Deutschland mit etwa 25.000 Besuchern (Oberhausen, Chemnitz und Frankfurt/Main) etwa 1.1 Mio Euro erwirtschaftet.

Im Sommer 2004 tourte Sting zusammen mit Annie Lennox (Eurythmics). Höhepunkt der in den Staaten beliebten Form der Sommer Doppel-Tour war das Duett "We'll Be Together" mit Sting und Annie Lennox.

Am 28. März 2005 startete Sting seine "Broken Music" Tournee mit anderen Musikern: Sting (v,b), Dominic Miller (g), Shane Fontayne (g), Josh Freese (dr). Ohne Keyboard und zusätzliche Soundeffekte, dafür aber mit 2 Gitarren probte Sting mit diesen Musikern einen Monat vorher ungewöhnlich viele Songs von The Police, aber auch lange nicht gehörte Nummern aus seiner Solo-Karriere. Das Konzept dieser Konzerttournee geht auf seine im Jahr 2003 veröffentlichte Autobiographie "Broken Music" zurück. Während der 6-wöchigen Tournee durch die USA spielte Sting in kleineren Hallen und Clubs. Als besonderes Element dieser Tour sind auch Stings Vorträge an diversen Universitäten und Colleges zu nennen, die er über Literatur und Musik auf Einladung vor Studenten hielt. Ein Vortrag wurde von mtvU.com, der college music Ableger des Musiksenders MTV, aufgezeichnet und live im Fernsehen und dem Internet gesendet. Sting bezeichnete diese Vorträge als einen Versuch, Zuhörer und Skeptiker gleichermassen einfach als Musiker zu erreichen und von den allgemein üblichen "ausgetretenen Fan-Pfaden" einmal wegzukommen. Laut dem Branchenblatt billboard.com und dem Veranstalter "Clear Channel Entertainment" setzte die "Broken Music" Tournee in den Staaten mehr als 105 Mio. Dollar um. Etwa 2 Mio. Menschen besuchten die 181 veranstalteten Konzerte.

Am 2. Juli 2005 trat Sting beim Live8 Konzert im Londoner Hyde Park auf. (Sting (v,b), Dominic Miller (g), Lyle Workman (g), Josh Freese (dr), Kipper (k)) Sie spielten "Message In A Bottle", "Driven To Tears" und "Every Breath You Take", das Sting mit leicht verändertem Text sang. Anders als vor 20 Jahren beim "Live Aid" Konzert (wo Sting solo, nur mit dem Saxophonisten Branford Marsalis als Begleitung auftrat) waren diesmal die Musiker der "Broken Music" Tour mit von der Partie.

Am 24. September 2005 veranstaltete die Telekommunikationsfirma Orange ein "free concert" an der Slucewic Pferderennbahn in Warschau (Polen), bei dem u.a. auch Sting mit denselben Musikern (allerdings ohne Kipper) wie beim Live8 in London auftrat. Das Konzert wurde von dem Sender Polsat TV aufgezeichnet und teilweise live gesendet. Sting gab am selben Tag auch eine Autogrammstunde zu seiner Autobiographie "Broken Music" in einem Warschauer Buchladen.
In diesem Jahr spielt Sting auf zwei Open Air Konzerten: L.A. "Tiger Jam Beneficial" und auf einem Jazzfestival in Trinidad & Tobago.


Diskografie
• 1985 - The Dream Of The Blue Turtles
• 1986 - Bring On The Night
• 1987 - Nothing Like The Sun
• 1988 - Nada como el sol
• 1991 - Live In New Newcastle (Bootleg)
• 1991 - The Soul Cages
• 1991 - Peter And The Wolf
• 1993 - Ten Summoner's Tales
• 1993 - Demolition Man
• 1994 - Fields Of Gold - The Best Of Sting (1984-1994)
• 1996 - Mercury Falling
• 1997 - At The Movies
• 1997 - Last Session (aufgenommen am 11. Juli 1987, Perugia Jazz Festival)
• 1999 - Brand New Day
• 2001 - All This Time
• 2001 - Voice of Sanity
• 2003 - Sacred Love
• 2005 - My Funny Valentine - At The Movies
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Anmerkung zur Diskografie
Es existieren zahlreiche Bootlegs von Sting, die in verschiedenen Ländern erhältlich waren bzw. sind. Auch hat die amerikanische Wäschefirma "Victoria's Secret" einige CDs herausgebracht, auf denen Lieder von Sting enthalten sind. Das Konzert an seinem 40. Geburtstag, das Sting am 2. Oktober 1991 im Hollywood Bowl in New York City gab, wurde Anfang 1992 unter dem Titel "Happy Birthday Sting" in einer limitierten Vinyl-Pressung veröffentlicht. Zu dem Soundtrack des Films "Leaving Las Vegas" (mit Nicolas Cage und Elizabeth Shue) steuerte Sting die Songs "Angel Eyes", "My One And Only Love" und "It's A Lonesome Old Town" bei. Des weiteren existiert eine fünfteilige CD-Reihe mit dem Titel "I Shall Be Released I-V" auf denen insgesamt fast einhundert Lieder (Eigenkompositionen, Coverversionen, Live-Aufnahmen, Filmmusiken etc.) zu hören sind, die Sting seit 1976 je aufgenommen hat.
Sting war auch Gastmusiker bei vielen seiner Kollegen. So arbeitete er in den 1980er Jahren unter anderem mit den Dire Straits ("Money For Nothing" auf dem Album Brothers In Arms), Phil Collins ("Long Long Way To Go" auf dem Album No Jacket Required) und Arcadia ("The Flame" auf dem Album So Red The Rose) zusammen.
Die wohl ausführlichste Diskografie findet man unter ---www.stingoop.com---,dort ist alles chronologisch und sehr detailliert aufgeführt,was je in irgend einer Form erschienen ist.
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Filmographie
Auch als Schauspieler machte Sting in einigen Filmen im Laufe seiner Karriere positiv auf sich aufmerksam.
• 1979 - Quadrophenia - Regie: Franc Roddam
• 1980 - Radio On - Regie: Christopher Petit
• 1981 - Artemis 81 - Regie: Alastair Reid
• 1982 - Brimstone and Treacle - Regie: Richard Loncraine
• 1984 - Dune - Der Wüstenplanet - Regie: David Lynch
• 1985 - The Bride - Regie: Frank Roddam (mit Jennifer Beals und Geraldine Page)
• 1985 - Plenty - Regie: Fred Schepisi (mit Meryl Streep und John Gielgud)
• 1987 - Giulia e Giulia - Regie: Peter Del Monte (mit Kathleen Turner und Gabriel Byrne)
• 1987 - Stormy Monday - Regie: Mike Figgis (mit Melanie Griffith und Tommy Lee Jones)
• 1988 - Die Abenteuer des Baron Münchhausen - Regie: Terry Gilliam
• 1995 - The Grotesque - Regie: John-Paul Davidson (mit Alan Bates und Theresa Russell)
• 1998 - Bube, Dame, König, Gras - Regie: Guy Ritchie
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Musik Video-CD und DVD
• 1994 - The Best Of Sting - Fields Of Gold 1984-1994 Doppel-Video-CD
• 1995 - The Living Sea (IMAX)
• 2000 - The Brand New Day Tour (Live From The Universal Amphitheatre)
• 2001 - All This Time
• 2003 - Dolphins (IMAX)
• 2003 - Inside (The Songs Of Sacred Love)
• 2005 - Bring On The Night
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Literatur
• 2003 Autobiographie "Broken Music", Verlag S. Fischer, ISBN 3100210514
• 2005 Biographie "Sting and I", James Berryman, Verlag John Blake, ISBN 184454107X
• 2000 Biographie "Sting - Demolition Man", Christopher Sandford, ISBN 3854451806
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Weblinks

   
Wikiquote: Sting – Zitate
• www.sting.com - die offizielle Website
• www.rainforestfoundation.org - Stings Regenwaldstiftung
• Sting in der Internet Movie Database
• www.laut.de/wortlaut/artists/s/sting/index.htm - Musikinformationsseite mit Sting-News
• www.stingus.net - A Fan News Website von Karel Van Isacker
• StingZone.de - deutsche Info und Newssite über Sting
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Siehe auch
• amnesty international
• The Police


Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Sting"
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel -Sting- aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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