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Metal

Metal ist eine variantenreiche Musikrichtung und Subkultur. Ihre Ursprünge liegen im Hard Rock Anfang der 1970er, mit vielen Elementen des Blues, des Jazz und der Klassik. Eine gitarren- und schlagzeugzentrierte Klangfarbe, wie auch virtuose Spielweise sind häufige Merkmale.

Die zahlreichen Substile – beispielsweise Death Metal, Power Metal, Progressive Metal – unterscheiden sich zum Teil erheblich. Die Bandbreite reicht von extrem einfach gehaltenen, meist rhythmisch sehr treibenden Songstrukturen bis zu filigran ausgefeilten, multiinstrumentalen Kompositionen, die sich ansonsten nur in der klassischen Musik wiederfinden, von krächzendem Gebrüll und tiefem Grunzen bis zu opernartigen Gesangskünsten, von extrem langsamen bis rasant schnellen Rhythmen.

Ähnlich vielfältig geht es bei den Texten zu, die von reiner Fantasy über Hassorgien, Religion, sexuell anzüglichen Partytexten, Melancholie bis zur politischen Gesellschaftskritik reichen.

Seit seinen Anfängen in den 1970ern ist Metal primär eine Jugendsubkultur, jedoch bleiben die Hörer oft auch Jahre nach der Pubertät ihrer Musik verbunden, so dass sich in der Szene Menschen aus praktisch allen Altersbereichen finden lassen. Die Szenegänger bezeichnen sich selbst oft als Metaller, Metler, Metalheads, Metal-Jünger oder Heavies. Auch wenn es unter Metal-Fans ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl gibt, mögen sich vor allem die fanatischeren Anhänger der verschiedenen Stilrichtungen nicht immer gegenseitig.

Auch wenn viele Stilrichtungen des Metal aus dem Underground stammen und teilweise auch noch dort beheimatet sind, gab und gibt es genügend Bands, die einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen und den Musikstil Metal daher auch einem sehr großen Publikum zugänglich gemacht haben.

• 1 Metal zwischen Subkultur und Kunstform
• 2 Musik und Kunst
• 2.1 Instrumentierung
• 2.2 Musiktheoretische Merkmale
• 2.3 Visualisierungen
• 3 Geschichte
• 3.1 Ende der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre
• 3.2 Ab Mitte der 1980er Jahre
• 3.3 Ab Mitte der 1990er
• 3.4 Stilarten
• 4 Kultur
• 4.1 Gedankengut
• 4.2 Auftreten
• 4.3 Verhältnis zu anderen Subkulturen
• 4.4 Verhältnis zur Öffentlichkeit
• 5 Szenemedien
• 6 Konzerte
• 7 Bekannte Plattenlabel
• 8 Persönlichkeiten
• 9 Siehe auch
• 10 Literatur
• 11 Weblinks


Metal zwischen Subkultur und Kunstform
Metal präsentiert sich in erster Linie als musikalische Kunstform, welche aber eigentlich der Selbstausdruck der dahinter stehenden Subkulturen, ihres Gedankengutes und ihrer Ideale ist. Vor allem im traditionellen Bereich sagt man manchmal, dass die musikalischen Merkmale der verschiedenen Stile sich aus dem Gedankengut der verschiedenen Szenen ergeben.

So zeichnet sich beispielsweise der Gothic Metal musikalisch durch tiefe und langsame, im Allgemeinen melancholisch wirkende Melodien aus, die als musikalischer Ausdruck des von den Anhängern dieser Metalrichtung geteilten Lebensgefühls empfunden werden. Die Splattertexte, Blastbeats und Growls des Death Metal entsprechen den Motiven Zerstörung und Gewalt, durch die eine pessimistische Weltsicht künstlerisch verarbeitet wird (was allerdings, abgesehen von geistig Verwirrten, zu keiner erhöhten Gewaltbereitschaft führt und auch nicht zwangsweise in jedem Lied und bei jeder Band vorkommt). Im Black Metal hingegen unterstreichen dissonante Riffrepetitionen, die stark verzerrten Gitarren, und die Screams die düstren Gefühle des Hasses und Hassens, die dort im Mittelpunkt stehen.

Musik und Kunst

Instrumentierung
Metal wird nur selten von Einzelkünstlern, sondern primär von Bands vorgetragen. Die Standardbesetzung bilden hier Schlagzeug (oft mit Doublebassdrum), E-Bass, Rhythmusgitarre (auf welche teilweise verzichtet wird), Leadgitarre und Gesang, welcher manchmal auch von einem der Instrumentalisten übernommen wird. In einigen Subgenres werden außerdem beispielsweise Keyboards eingesetzt, allerdings sehr selten als Lead-Instrument.

Die Gitarren spielen im Metal eine Schlüsselrolle. Hohe Verstärkung, Verzerrung, ein Equalizer, der die Höhen sowie die tieferen Bässe betont, und auch einige andere elektronische Effekte gelten als obligatorisch, und schaffen eine insgesamt druckvolle Klangfarbe. Gitarrensoli sind in den meisten Substilen des Metal ebenfalls eine Selbstverständlichkeit. Oft verwendete Techniken sind hier Sweep Picking und Tapping, und im Allgemeinen spielt Virtuosität in Form hoher Spielgeschwindigkeit eine wichtige Rolle.

Der Gesang reicht in den einzelnen Metalstilen von klarem Gesang in den traditionelleren Metal-Stilen über Sprechgesang (größtenteils im Nu Metal) bis hin zu verzerrtem Gekrächze und gutturalem Gesang bzw. Geschrei (Shouting und Screaming) im Black- oder Death-Metal. Vor allem bei letzteren Stilen ist es oft schwer, die Texte zu verstehen. Der cleane, d. h. saubere, Gesang ist nicht selten sehr hoch (vor allem beim Power Metal) bis teilweise sogar zum Falsett.


Musiktheoretische Merkmale
Musikalisch zeigt der Metal sowohl Einflüsse aus der klassischen als auch der Unterhaltungsmusik, wobei deren Anteile in den einzelnen Subgenres variiert.
Der Großteil aller Metalsongs ist in einer Moll-Tonart geschrieben; Im Vergleich zu anderen Musikrichtungen im Unterhaltungsbereich greifen die Musiker aber auch sehr oft auf die Kirchentonleitern zurück, beispielsweise verwenden Metallica sehr häufig den phrygischen Modus. Während man sich von dem größten Teil der modernen und jüngeren klassischen Musik dadurch abgrenzt, wirken diese Tonleitern auf die Hörer anfangs eher ungewohnt und fremd.

Eine weitere häufig verwendete Tonleiter ist die Pentatonik (neben der Bluesskala, eine Pentatonik mit verminderter Quinte). Diese Tonleiter stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum, findet aber heute überall in der Unterhaltungsmusik Verwendung. Die Pentatonik ist ein sehr simples System, Gitarristen wie Zakk Wylde und Angus Young setzen diese aber in vielfältiger Weise ein.

Metal steht hauptsächlich im 4/4-Takt, andere Taktarten sind aber keinesfalls ausgeschlossen. So wechselt der Takt in Metallicas "One" (siehe Noten und Hörbeispiel) mehrere Male. Der Titel beginnt mit einer gezupften Akustikgitarre im 4/4-Takt und geht über den 2/4-Takt und den 3/4-Takt in Powerchords im 6/4-Takt über, um dann wieder in den 3/4-Takt zu wechseln.

Wechselnde Taktarten in Metallicas Titel One
Metalballaden stehen nicht selten im 6/8-Takt, nicht zuletzt weil dieser Takt sich gut für Akkordzerlegung (Arpeggi) eignet (siehe "Nothing Else Matters" von Metallica).
Häufig (vor allem im atonalen Death-Metal- und im Progressive-Metal-Bereich) macht man von vielen komplexen Tempo- und Taktartwechseln Gebrauch, um mehr Abwechslung in die Musik zu bringen. Das führt dazu, dass die Songs manchmal (gewollt) uneingängig wirken.


Geschichte

Ende der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre

Die Ursprünge des Metal liegen im Hard Rock, so gilt auch die Hard-Rock-Band Led Zeppelin als einer der Vorväter des Metal.

Als eigentlicher Begründer des Metal gilt die Band Black Sabbath. Ab 1969 entwickelte sie aus Einflüssen des Jazz und Bluesrock eine riffbetontere Art der Musik, wie sie für späteren Metal charakteristisch wurde. Ihr auf Okkultismus basierendes Image beeinflusste den noch nicht erfundenen Musikstil maßgeblich. Während die Hippies an die „Macht der Liebe“ glaubten, fokussierte sich die Metal-Subkultur, als Trotzreaktion auf den Niedergang der Hippiekultur und ihrer Ideale in ihren Texten auf die Schattenseiten menschlichen Lebens.

Vor allem junge britische Bands wie Iron Maiden, Saxon oder Samson prägten eine Generation von Musikbands, die sich von den zu dieser Zeit dominierenden Punkbands abheben wollten. Dazu bedienten sie sich eines Stils, der zum einen die Frische und Geschwindigkeit des Punk beinhaltete, zum anderen aber auch die Härte, Dynamik und Filigranität des Hard Rock von Bands wie Deep Purple in den 1970ern aufgriff.

Einzelne Hard-Rock-Bands wie Judas Priest passten sich dem neuen Stil an und entwickelten sich zu Metal-Bands (in der Musikpresse als New Wave of British Heavy Metal (NWoBHM) bezeichnet), daher kommt auch das Verwechselungspotential der Stile.

Ab Mitte der 1980er Jahre
Etwa ab Mitte der 1980er teilte sich der Heavy Metal in einzelne Substile auf, die alle unter dem Begriff Metal zusammengefasst wurden. Heavy Metal bezeichnet seither nur noch einen bestimmten Substil des Metal.

Den ursprünglichen Heavy Metal an Geschwindigkeit und Aggressivität übertreffend, entwickelten sich so in den USA der Thrash Metal und der Speed Metal mit Bands wie Slayer, Metallica, Exodus oder Anthrax, und daraus wenig später der Death Metal mit Bands wie Possessed, Death, Morbid Angel und Autopsy.

Slayer schufen mit Reign in Blood einen Klassiker des aggressiven Thrash Metal. Durch ihr unbedarftes Kokettieren mit Okkultismus und teilweise auch Nazisymbolen erhöhten sie auch die Messlatte für Provokationen deutlich – was ihrem Ruf im Allgemeinen jedoch eher schadete.

Als erstes Thrash Metal-Album gilt Kill'em All von Metallica. Mit nahezu allen ihren folgenden Alben bis zu The Black Album stieg ihre Popularität und ihr Ansehen. Gerade ihre Ballade Nothing Else Matters hat auch in der Popwelt eine enorme Popularität erlangt. Metallica gelten mit ihrem ausgesprochen großen Erfolg außerhalb der Szene oft als der Inbegriff des Metal selbst und verhalfen dieser Musikrichtung zum kommerziellen Durchbruch im Mainstream.

Parallel zum aggressiven Thrash Metal und Speed Metal etablierte sich in den 1980ern von den USA aus der so genannte Hairspray Metal (auch abwertend Poser Metal oder Cock Rock genannt). Er übernahm musikalische Elemente des Metal und verknüpfte sie mit dem Auftreten und Image des Glam Rock. Die Musikrichtung dominierte die Mainstreamcharts bis zum Aufkommen des Grunge Anfang der 1990er. Die bekanntesten Vertreter dieser Richtung sind Poison, Mötley Crüe, die frühen Bon Jovi sowie Guns'n'Roses, wobei letztere oft zum verwandten Sleaze Rock gerechnet werden.

In Europa entwickelte sich in den 1980er Jahren vor allem in Deutschland eine relativ umfangreiche Szene, wobei sich Hamburg und das Ruhrgebiet als kulturelle Zentren etablieren konnten. Kreator, Destruction und Sodom sind beispielsweise die bekanntesten Vertreter des deutschen Thrash Metal, welcher sich gegenüber dem meist glatter produzierten Metal aus Amerika durch seine größere Rauheit auszeichnete. Auf der anderen Seite begründeten Helloween, Blind Guardian und Gamma Ray den europäischen Power Metal.

Ebenfalls erwähnenswert sind Venom aus Sussex (England), die weniger durch musikalische Finesse als viel mehr durch ihre für damalige Maßstäbe hohe Aggressivität in ihren Songs und ein satanistisches Image zu Legenden der Szene wurden. Auch wenn Venom selber eher zum Thrash Metal zu rechnen sind, wirkten sie als Zündfunke für die Entstehung des Black Metal, der seinen Namen vom gleichnamigen Venom-Album entlieh.

Als zu Anfang der 1990er die Ära des Poser Metal im Zuge der Grunge-Welle schnell endete, hatten auch die anderen Metalstile den Zenit ihres Erfolges überschritten. Angesichts des Rückzuges des Metal in den Underground titelte die Rock Hard sogar: „Ist der Metal tot?“. Der Mainstream wurde von nun an von Pop, Techno, R'n'B und Hip Hop dominiert.

Ab Mitte der 1990er
Im Untergrund setzte jedoch gleichzeitig eine Stilexplosion ein, wobei sich die skandinavische Metalszene als dominierend erwies.

Ausgehend von der durch Venom inspirierten schwedischen Band Bathory bildete sich in Norwegen in den 1980ern eine lebendige Black-Metal-Szene um Mayhem, Darkthrone, Immortal und Burzum, die gerne mit dem Image des absoluten Bösen kokettierten. Anfang und Mitte der 1990er erlangte diese Stilrichtung öffentliche Aufmerksamkeit vor allem aufgrund brisanter Ereignisse wie Kirchenbrandstiftungen, Todesfälle im Umfeld der Bands Mayhem und Burzum, sowie die rechtsradikale Gesinnung des Burzum-Gründers Varg Vikerness. Im Mainstream erlangte von den norwegischen Black-Metal-Bands nur Dimmu Borgir eine gewisse Bekanntheit – wie auch die englischen Cradle of Filth werden sie vom Underground deswegen jedoch als "untrue" oder „Möchtegern-Black-Metaller“ gescholten.

Anfang der 1990er nahm in Schweden die New Wave of Swedish Death Metal ihren Anfang. Während Dismember oder Entombed eine betont rauhe Variante des Death Metal popularisierten, verwendeten Hypocrisy vermehrt melodischere Passagen. In Göteborg entstand ausgelöst von At the Gates die sogenannte Göteborger Schule, der Melodic Death Metal, der die Brutalität des Death Metal mit den melodischen Elementen der NWoBHM verband. Bands wie In Flames und Dark Tranquillity verhalfen diesem Stil zum europaweiten Durchbruch.

Die Gothicszene Deutschlands hatte in den 1990ern eine große Relevanz für diese gesamte Subkultur entwickelt. Einige Bands wie beispielsweise Crematory übernahmen Merkmale des Electro in den Metal und führten so den Gothic Metal neu in die Szene ein.

Wichtig war ab den 1990er Jahren für die deutsche Metalszene auch das Plattenlabel Nuclear Blast, das trotz aller „Ausverkaufs“-Vorwürfe einerseits viele bereits erfolgreiche Bands der europäischen Szene unter Vertrag nahm, andererseits aber auch ein glückliches Händchen bei der „Entdeckung“ erfolgversprechender neuer Bands wie Children of Bodom bewiesen.

In Lateinamerika zeigten sich Sepultura oder Krisiun aus Brasilien als Vertreter des Thrash- bzw. Death Metals.

In Osteuropa entstand noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs eine Metalszene mit den Schwerpunkten Thrash Metal (Kruiz, Shah), Death-/Thrash Metal (Vader) und Black Metal (frühe Behemoth).

Während der Metal in Europa – Deutschland stellt mit dem Wacken Open Air das wichtigste Festival der Szene – lebendig blieb, sah sich die nordamerikanische Szene mit einer Stagnation konfrontiert, auch wenn Bands wie Manowar, Megadeth oder Slayer eine unverändert große weltweite Popularität genossen. Pantera, eine ehemalige Hairspray-Metal-Band, setzten jedoch mit ihren Alben prägende Akzente, indem sie Thrash Metal mit Hardcoreeinflüssen anreicherten.

Dies sollte neben verschiedenen als Crossover betitelten Bands wie den sehr erfolgreichen Faith No More der Grundstein für den Nu Metal sein. Jene Musikrichtung, ausgehend von den USA, gestaltete sich zu einem prägenden Trend der ausgehenden 1990er. Hauptsächlich losgetreten von Bands wie Korn, Deftones und Limp Bizkit und später durch Slipknot weitergeführt, konnte man sich gegenüber der dominierenden Black Music sogar in den Charts behaupten. In der – von nun als „klassisch“ oder „traditionell“ wahrgenommen – bisherigen Metalszene beäugte man den Erfolg dieser Musik allerdings tendenziell skeptisch: zu stark der Einfluss von Hardcore und Hip Hop, zu deutlich das kommerzielle Potential, zu gering die Ursprünge in der alten Metalszene.

Ab 2002 ließen die Verkaufszahlen der meisten Nu-Metal-Bands dann stark nach, während in einem Prozess, der an den Cock-Rock/Grunge-Umschwung zehn Jahre zuvor erinnerte, ausgehend von der Hardcoreszene der Metalcore an Bedeutung gewann. Diese New Wave of American Heavy Metal, angeführt von Bands wie zum Beispiel Killswitch Engage oder Chimaira, vermengte Einflüsse des Hardcore mit klassischem Metal, besonders dem aggressiven Thrash Metal der Marke Slayer oder dem schwedischen Melodic Death Metal.


Stilarten
Die Unterscheidung verschiedener Substile stellt heute einen wichtigen Aspekt des Szenelebens dar. Während einerseits viele Fans sich ein ausgearbeitetes Konzept dieser Kategorien zurechtlegen, betrachten andere den Drang, alles in Subgenres zu unterscheiden, als absurd und einschränkend.

Während es Anfang der 1980er ein starkes Gemeinschaftsgefühl unter den Metal-Fans gab und ein Metaller oftmals Bands verschiedenster Stilrichtungen hörte, waren die Verzweigungen ein Jahrzehnt später so ausgeprägt, dass sich die Hörer für einen bestimmten Stil zu entscheiden und nur Bands aus diesem Bereich gut zu finden hatten. Ab Mitte der 1990er sanken derartige Barrieren wieder etwas.

Die Strömungen definieren sich nicht nur rein musikalisch, sondern hinter ihnen stehen nicht selten auch eigene Subszenen im Metal. In einigen Fällen wird die Ideologie sogar als einziges Kriterium zur Unterscheidung verwendet, so zum Beispiel beim White Metal, der sich ausschliesslich über den christlichen Hintergrund seiner Texte definiert und in musikalischer Hinsicht praktisch das ganze Spektrum von Hard Rock bis Thrash-, Death- und sogar Black Metal abdeckt.

Dem ursprünglichen Heavy Metal - vor allem dem der NWOBHM - ist heute der Power Metal am nächsten. Vor allem ältere Metal-Anhänger zählen noch den Hard Rock selbst zum Heavy Metal. Massenkompabilität erreichte aus diesem Bereich besonders der Poser Metal.
Der Speed Metal und der Thrash Metal gehen von diesem Bereich fließend über in den Extreme Metal. Wichtig sind dort der Death Metal und der Black Metal.

Es existieren zahlreiche weitere Substile - z.B. Doom Metal, Progressive Metal, Stoner Metal, Melodic Metal - und die Übergänge sind untereinander meist fließend. Beispiele für Übergänge zu anderen Musikarten sind der Gothic Metal, der Industrial Metal, der Grind- und der Metalcore, sowie der Folk Metal.

Ein Streitthema unter vielen Metal-Fans ist, ob ein Genre kulturell oder musikalisch zum Metal zählt oder ob ein bestimmter Stil überhaupt real existiert, denn viele Metaller vertreten auch die Ansicht, die meisten Stilbezeichnungen wären nichts mehr als nur verkaufsfördernde Schlagwörter der Musikindustrie.


Kultur
Zwar betrachten nicht wenige Hörer den Metal in erster Linie nur als Musikrichtung, aber viele Fans bauen eine sehr starke Identifikation mit ihrer Musik auf und nehmen teil an einer Subkultur. Da das Einstiegsalter für diese Kultur primär in der Pubertät liegt, ist die Szene um diese Musik eine Jugendsubkultur.


Gedankengut
Die Entstehung und Popularisierung des Metal fällt zeitlich zusammen mit dem Ende der Hippie-Kultur Ende der 1970er. Man kann daher sagen, dass Metal - auch als Reaktion auf die letztliche gesellschaftliche Irrelevanz der Hippie-Ideale, wie gegenseitige Liebe oder Frieden – als eine Gegenkultur zur Verarbeitung einer konfliktreichen sozialen Wirklichkeit entstanden ist.

Wie in jeder Jugendsubkultur existiert ein typisches, wenngleich nicht charakterisierbares Gedankengut. Obgleich der simple Gefallen an der Musik in der Regel ausschlaggebend ist, stellt diese „Ideologie“ – deutlich beispielsweise in Texten, Auftreten oder Image der Bands – für Jugendliche einen zusätzlichen Reiz dar, sich mit der Subkultur tiefergehend zu beschäftigen.

Infolge des langen Bestehens entstanden im Laufe der Zeit zahlreiche Substile im Metal. Einige Szenegänger vertreten sogar die Ansicht, dass der Metal eher eine Ansammlung verwandter, aber separater Szenen sei. Trotz vieler musikalischer oder ideologischer Unterschiede lassen sich in diesen Subszenen jedoch ähnliche Denkmuster finden, so z.B. oft (aber nicht immer) eine kritische Haltung der Kirche und Gesellschaft gegenüber, welche aber auf unterschiedliche Weisen ausgedrückt und weiterentwickelt werden.

Um als Metaller zu gelten, wird in der Szene allgemein der Anspruch gestellt, Wissen über Musik, Bands und Szeneleben aufzuweisen, und insbesondere, dass die Einstellung zur Musik ernsthaft ist. Dies wird gerade von Anhängern der als traditionell erachteten Metal-Stile auch spezifisch mit Styling und Kleidung verbunden.

Ein die ganze Subkultur durchziehendes Merkmal, welches den Metal von anderen musikorientierten Subkulturen wie dem Gothic, Hip Hop oder Punk unterscheidet, ist die Fixierung auf die Musik als Zentrum des Daseins als Metaller. Wie in vielen anderen Jugendsubkulturen, so stellt das Leben innerhalb der Szene eine Antipode zum Alltagsleben dar.

In den Augen der Fans zeichnet sich die Musik vor allem durch ihre Intensität und Authentizität aus. Erstere Eigenschaft lässt sich vor allem mit ihrer Lautstärke, ihrem straffen Rhythmus, der oft hohen Geschwindigkeit, ihrem Spiel von Dissonanz und Konsonanz sowie ihrer im Vergleich zur Popmusik meist größeren Komplexität begründen. Der Hang zum Authentischen zieht sich durch die gesamte Subkultur. Dies drückt sich unter anderem in dem Anspruch an die Musiker aus, dass sie ihre Musik selber schreiben und sich nicht durch kurzlebige Trends beeinflussen lassen. Fällt eine Band unter Verdacht, „kommerziell“ zu sein (wofür häufig bereits geringer kommerzieller Erfolg ausreicht), so betrachten oft nicht wenige Metal-Fans dies als „Verrat“ am Metal. Jedoch verdrängt die Szene unter ihrem Idealismus teilweise, dass auch in ihr kulturindustrielle Mechanismen wie im Mainstream greifen.

Obwohl viele Hörer von sich sagen, dass ihnen die Texte egal seien, legen viele Bands ein hohes Augenmerk auf die Aussagen ihrer Lyrics. Im Allgemeinen behandeln die Texte extreme Themen, Gefühlszustände und Erlebnisse, welche im Alltag so nicht erfahren bzw. ausgelebt werden können. Auch spiegeln sie daher den Wunsch nach dem „Ehrlichen“ und „Authentischen“ wider.

Auffallend ist die häufige Fokussierung auf den breiten Themenkreis Konflikt, der sich quer durch fast alle Stile durchzieht. Neben Sozialkritik werden auch Gefühle wie Selbstzweifel, Wut, Hass oder Misanthropie zum Ausdruck gebracht, mit tendenziell plakativen Darstellungsarten, welche die Rezeption intensivieren sollen (wie beispielsweise Splattertexte). Während man in der Subkultur selbst sehr extreme Ausdrucksweisen oft nur als Metaphern auffasst, schreckt ihre konkrete Bedeutung Außenstehende oftmals ab, was zu vielen Vorurteilen seitens der Allgemeinheit geführt hat.

Reine Spaßtexte werden in der Szene grundsätzlich als nicht ernstzunehmende Ausnahme wahrgenommen. Dies ist vermutlich auf die Assoziation mit der Musik des Mainstream anzusehen, dessen teilweise plakative Fröhlichkeit in der Szene als gekünstelt, oberflächlich und belanglos missachtet wird. Aus dem selben Grund findet sich auch das Thema Liebe nur selten in den Texten des Metal. Positive Gefühle – z. B. Aufbruchsstimmung oder meditative Versenkung – werden in Metallyrics meist als Kampf gegen einen Konflikt, in jedem Fall jedoch als tief und ehrlich, bis hin zur Pathetik, stilisiert.

Eskapistische Züge enthalten die Texte in einigen Stilarten, welche die Grundthemen des Metal in einen fiktionalen Kontext setzen, beispielsweise vor allem im Power Metal Fantasy oder das Leben der Wikinger im Viking Metal. Dennoch betrachten Fans auch hier die transportierten Stimmungen als in ihrer Essenz authentisch und finden eine Projektionsfläche.

Der Reiz des Metal steckt hierbei in der intensiveren Selbsterfahrung, welche durch den gewollten Bruch sozialer Normen und Beschränkungen zustande kommt. Der Alltag des Individuums wird dabei beiseite geschoben. So zielen auch die metaltypischen Tanzstile (Headbanging, Pogo) auf eine bewusste und intensive Erfahrung des Körpers ab.

Die Distanzierung vom „Normalen“ geht teilweise so weit, dass der Metal, zumindest von den Idealisten der Szene, oft zum Spiegelbild der verdrängten unterschwelligen Probleme einer oberflächlich sauberen Gesellschaft stilisiert wird. Während man dies als Kritik an der gesellschaftlichen Wirklichkeit auffasst, schärft man dadurch das eigene Szenebewusstsein.
Im Zuge der Ablehnung des „Verfälschten“ wird „ungebeugte“ Individualität und das nicht blinde Übernehmen fremder Meinungen in der Szene grundsätzlich als wichtiger Wert hochgehalten. Man betrachtet dies als Abgrenzung zu einer von Trends „verwässerten“ Populärkultur und versucht, eigene Freiheit zu erfahren.

Andererseits ist ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl ein relativ wichtiges Element bei Zusammentreffen, besonders auf Konzerten. Dieses „Wir-Gefühl“ lässt sich als Gegenbild zu einem tendenziell vereinsamenden Alltag auffassen. Als Basis ist dafür eine Form der Toleranz innerhalb der Szene vorhanden. Man wird in erster Linie als „gleichgesinnter“ Metal-Fan betrachtet, sonstige Unterschiede spielen meist zuerst keine Rolle. Allerdings wird nach Außen hin oft gerade seitens der Metalszene mit Herablassung und geradezu aggressiver Ablehnung auf andere Subkulturen oder Musikstile herabgesehen.

Die Tatsache, dass die Subkultur seit Jahrzehnten besteht, lässt sich zu einem Teil wohl auf Traditionsbewusstsein zurückführen. Auch dies kann als Kompensation zur normalen Gesellschaft verstanden werden, wenn Metaller auf diese Weise verlässlicheren Halt in einer Umwelt mit im steten Wandel sich befindenden Normen suchen. Beispielsweise spricht man bei bestimmten Alben auch nach Jahrzehnten von „Klassikern“, welche in keiner Sammlung fehlen dürften, was bei den Anhängern anderer Musikrichtungen kaum in diesem Maße der Fall ist. Der oben erwähnte Toleranzgedanke endet für viele allerdings bei starken Umbrüchen, wie zum Beispiel dem Entstehen eines neuen Substils, so dass einige die Traditionalität zum Konservatismus ausgeartet sehen.

In Bezug auf die Musik existiert ein Leistungsgedanke. Im Weltbild des Metallers verdienen es Bands bei künstlerischer Leistung oder ausgiebigen Touren mit Erfolg belohnt zu werden. Im Unterschied zum Hip Hop gelten dabei als Zielsetzung mehr die eigenen Maßstäbe, weniger das Schaffen anderer, weswegen auch kein so großer Konkurrenzgedanke existiert.


Verhältnis zu anderen Subkulturen
Aufgrund sich teilweise überschneidender Hörgewohnheiten treten Metalfans beispielsweise auf Festivals und Konzerten häufig in Kontakt zu Gothics, Hardcorelern, Punks, Rockern oder anderen Vertretern des alternativen Spektrums der Musik. Zu musikorientierten Subkulturen außerhalb des alternativen Spektrums existieren grundsätzlich keine besonders gefärbten Kontakte.

In der Szene ist häufig eine Abneigung gegenüber mainstreamiger und "nicht handgemachter" Musik verbreitet. So halten Hip Hopper in der Metalszene häufig als Feindbild her, ihre musikalischen Vorlieben werden als niveaulos oder oberflächlich abgestempelt. Die teilweise vorgenommene Stereotypisierung der Hip Hopper zu aggressiven, wenig intelligenten Proleten wird von Webseiten wie StopHipHop.de auf satirische Art und Weise bis ins Extrem geführt, von vielen Metalanhängern aber als intolerant abgelehnt. Andererseits kommt es besonders im Nu Metal immer wieder auch zu Kollaborationen mit Musikern aus anderen Bereichen, so auch aus dem Rap und Hip Hop.


Verhältnis zur Öffentlichkeit
Während einige Bands aus dem Metal-Bereich und – abhängig von Trends und dem jeweiligen Zeitgeist – auch ganze Sparten in der Öffentlichkeit Gehör finden und ihre Musik von einem breiten Publikum konsumiert wird, wird der Metal auch mit vielen Vorurteilen verbunden.

Kritische Blicke von Außenstehenden werden durch vielerlei Faktoren ausgelöst. Ein gewisses Unwissen zeigt sich beispielsweise darin, dass manche Menschen einen Metaller nicht von einem Punk oder Goth unterscheiden können. Die oftmals langen Haare wurden als feminin und bei Männern als obskur aufgefasst, da in der westlichen Tradition Männer grundsätzlich Kurzhaarfrisuren trugen. Die Toleranz ist allerdings seit den 1960ern generell größer geworden.

Ähnlich wie gewaltthematisierende Filme, Comics oder Computerspiele wird auch Metal manchmal als jugendgefährdend eingestuft. Es wird dabei davon ausgegangen, dass der Metal mit seiner Tendenz zur Thematisierung von konfliktreichen Aspekten des Lebens negative Auswirkungen auf die Psyche von Jugendlichen haben kann. Dies geht teilweise soweit, dass Metal für Selbstmorde oder Amokläufe von Jugendlichen verantwortlich gemacht wird. Mehrfach standen so schon Bands wie Marilyn Manson oder Slipknot am Pranger. Letztere beispielsweise infolge des Amoklaufes im Erfurter Gutenberg-Gymnasium im Jahre 2002 – die Texte hätten dem Täter als Inspirationsquelle gedient.

Besonders in den 1960ern tendierte man dazu, Rockmusik generell als verdummenden, primitiven Krach zu bezeichnen, welcher sich schädigend auf die Moral der Hörer auswirken würde. Während diese Einstellung aus dem Alltag weitestgehend verschwunden ist, lebt sie als übertriebenes Klischee weiterhin fort, beispielsweise in den Zeichentrickfiguren Beavis and Butt-Head.

Ein populärer Mythos sind die sogenannten Rückwärtsbotschaften. Angeblich wurden in Metaltiteln rückwärts aufgenommene Tonbotschaften versteckt, die den Hörer unterbewusst beeinflussen würden. Die Existenz solcher versteckter Botschaften wurde jedoch bis heute nicht nachgewiesen, die Wirkung als Methode mentaler Beeinflussung sogar durch wissenschaftliche Studien widerlegt. Allerdings machen sich einige Bands diesen Mythos zu eigen und platzieren absichtlich rückwärts gesprochene Nachrichten auf ihren Alben.

Weiterhin existent ist die Vorstellung, in der Metalszene bestehe ein Hang zum Satanismus oder ähnlichem. Diese oder andere Formen des Okkultismus spielen in den meisten Sparten keine ernsthafte Rolle, sie dienen allenfalls zur bewussten Provokation, wenngleich viele Metalfans tendenziell eher kirchenkritisch eingestellt sind bzw. Religion ablehnen. Lediglich im Black Metal ist eine ernsthafte Beschäftigung mit dem philosophischen sowie religiösen Satanismus auffindbar, aber auch dort nicht omnipräsent.

Ähnlich wird der Szene teilweise ein Hang zum Rechtsradikalismus nachgesagt. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf den Umgang mit rechtsextremer Symbolik, welchen einige Bands (z.B. Slayer) zwecks Provokation betrieben. In einer Variante des Black Metal ist dieses Gedankengut jedoch etwas ernsthafter verbreitet, diese Szene wird als NSBM (NS-Black-Metal) bezeichnet. Das politische Bild unterscheidet sich aber generell nicht von dem der übrigen Gesellschaft und die große Mehrheit der Szene lehnt Rechtsradikalismus ab. Der richtige Umgang mit politisch extremen Bands ist aber ein häufiges Streit-, teilweise auch Tabuthema. In den meisten Metalmedien werden Bands, die zweifelhafte politische Äußerungen tätigten, ignoriert, um den Bands keine Plattform zu bieten.

Ein in sehr weite Bereiche der Populärkultur eingegangener Teil der Metal-Kultur ist hingegen die so genannte Pommesgabel – auch Frittenstecher genannt. Dieser Handgruß wurde durch Konzerte von Ronnie James Dio populär, seitdem hat sich das Zeichen nicht nur zu einem festen Gruß in weiten Teilen der Metalszene entwickelt, sondern es wurde auch im Punk und teilweise „normalem“ Rock bekannt.

Einige Metalbands können sich über Jahre hinweg eines hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrades erfreuen. Beispiele hierfür sind Iron Maiden, Metallica, Megadeth, Slayer oder Manowar. Allgemein hat die Bedeutung des Metal im kommerziellen Mainstream aber im Laufe der Zeit geschwankt. Während in den 1960ern und 1970ern die NWOBHM kommerzielle Erfolge hatte, war in den 1980ern vor allem der so genannte Poser Metal ein extrem dominanter Bestandteil der Musikcharts. Obwohl dieser von Teilen der Szene als „Kommerz“ abgelehnt wurde, prägte er seinerzeit dennoch das Bild des Metals als einen auf sexuellen Exzentrismus fokussierten, oberflächlichen Musikstil. Nachdem dieser seine Massenpopularität verloren hatte, spielte der Metal nur noch ein sehr geringe Rolle im Mainstream. Kommerziell erfolgreich wurde Metal auf breiterer Basis erst wieder Mitte der 1990er durch die Vertreter des Nu Metal. Ungefähr seit 2002 gibt es wachsendes allgemeines Interesse am Metal, was sich auch im regelmäßigen Einsatz derartiger Musikvideos auf MTV, Viva und ähnlichen Sendern zeigt.

In Norwegen ist der Black Metal mit seiner Kultur und seinen Akteuren sogar ein fester Begriff und findet breites Interesse in den Medien. Die meisten Menschen dort kennen Bands wie Darkthrone oder Emperor zumindest vom Namen her, das Osloer Inferno Festival wurde im Fernsehen übertragen.

Szenemedien
Die Bandbreite an Printmedien ist im Metal im Vergleich zu anderen Szenen relativ umfangreich. Neben den beiden größten Publikationen, der eher auf traditionellen Metal ausgerichteten Rock Hard und dem stilistisch etwas breiteren Metal Hammer gibt es noch zahlreiche kleinere Zeitschriften, wie Metal Heart, Heavy, das Eternity Magazine, oder auch die auf extremere Spielarten spezialisierte Zeitschrift Legacy. Außerdem widmen sich einige Fans dem Vertrieb eigener Fanzines.
Als weiteres wichtiges Kommunikationsmedium hat sich das Internet etablieren können. Auch hier gibt es zahlreiche Online-Magazine und Internet-Communitys.

Konzerte
Die wichtigste Möglichkeit zur Zusammenkunft stellen für die Szene Konzerte und Festivals dar.
Auf Metalkonzerten lassen sich verschiedene Tanzstile beobachten:


Headbanger
• Headbangen
• Luftgitarre
• Stagediving
• Crowd surfing
• Pogo (ursprünglich aus dem Punk)
• Slamdance (ursprünglich aus dem Hardcore)
• Moshpit und Circle Pit (ursprünglich aus dem Hardcore)
• Wall of Death (ursprünglich aus dem Hardcore)
• Violent Dancing (ursprünglich aus dem Hardcore)
• Headrun bzw. Headwalking (ursprünglich aus dem Hardcore)
Die für die Metalszene bedeutendsten Festivals:
• Wacken Open Air
• Rock Hard Festival
• Bang Your Head
• With Full Force
• Summer Breeze
• Ozzfest
• Metalbash
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Bekannte Plattenlabel
Eine Liste einiger Plattenlabel, die in der Szene eine gewisse Bedeutung besitzen.
• AFM Records
• Century Media
• Drakkar BMG
• Earache
• InsideOut
• LMP (Limp Music Products)
• Massacre Records
• Metal Blade Records
• Morbid Records
• Music For Nations
• Napalm Records
• Noise Records
• Nuclear Blast
• Peaceville Records
• Prophecy Productions
• Relapse Records
• Roadrunner Records
• Sanctuary Music Group
• Steamhammer SPV
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Persönlichkeiten
Eine Liste von für die Subkultur prägenden Personen:
• Adrian Smith
• Alexi Laiho
• Angus Young
• Bobby "Blitz" Ellsworth
• Bon Scott
• Bruce Dickinson
• Chris Barnes
• Chuck Billy
• Chuck Schuldiner
• Cliff Burton
• Dani Filth
• Dave Murray
• Dave Mustaine
• Dee Snider
• Dimebag Darrell
• Doro Pesch
• Euronymous
• Fenriz
• Geezer Butler
• Glenn Danzig
• Hansi Kürsch
• James Hetfield
• Janick Gers
• Jeff Waters
• Joey DeMaio
• John Petrucci
• Jon Schaffer
• Jason Newsted
• Kai Hansen
• Kerry King
• Kirk Hammett
• Lars Ulrich
• Lemmy Kilmister
• Max Cavalera
• Mikael Åkerfeldt
• Mike Patton
• Mike Portnoy
• Nicko McBrain
• Ozzy Osbourne
• Paul Baloff
• Peter Steele
• Peter Tägtgren
• Phil Anselmo
• Quorthon
• Rob Halford
• Ronnie James Dio
• Steve Harris
• Steve Vai
• Tom Angelripper
• Tom Araya
• Tony Iommi
• Udo Dirkschneider
• Varg Vikernes
• Yngwie Malmsteen
• Zakk Wylde



Literatur
• Bettina Roccor: Heavy Metal - Kunst. Kommerz. Ketzerei Iron Pages (I.P. Verlag Jeske/Mader GdR), Berlin 1996, ISBN 3-931624-07-2 (Dissertation)
• Reto Wehrli: Verteufelter Heavy Metal Telos Verlag, Münster/Westf. 2001, ISBN 3-933060-04-4

Weblinks
• Semesterarbeit zur Subkultur des Metals
• Texte über Rockmusik und Vorurteile
• Headbangen und Bodybangen lernen
• Verteufelter Heavy Metal (Umfangreiche Rezensionen zur Neuauflage des Standardwerks)
• Semesterarbeit über das Verhältnis von Metal und Popkultur


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