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Johnny Cash

Johnny Cash (* 26. Februar 1932 in Kingsland, Arkansas; † 12. September 2003 in Nashville, Tennessee) war einer der bekanntesten US-amerikanischen Country-Sänger.
Seine frühen Lieder handeln von den Schattenseiten des Lebens in der amerikanischen Unterschicht. Legendär sind seine Auftritte in Gefängnissen in den 1960er Jahren, u.a im Folsom State Prison oder in San Quentin. Große Anerkennung auch außerhalb der Country-Szene fanden die letzten Alben vor seinem Tod, die dem Alternative Country zuzuordnen sind. Er war auch bekannt als "Man in Black".

• 1 Biografie
• 1.1 Erste Jahre
• 1.2 Frühe Karriere
• 1.3 Drogenkarriere
• 1.4 Persönlicher Wandel
• 1.5 The Man in Black
• 1.6 Die 80er Jahre
• 1.7 Comeback
• 1.8 Krankheit und Tod
• 2 Biografischer Film
• 3 Trivia
• 4 Diskografie
• 5 Bekannte Lieder
• 6 Die bedeutendsten Auszeichnungen
• 7 Literatur
• 8 Weblinks


Biografie

Erste Jahre
J. R. Cash war der Sohn des mittellosen Farmers Ray Cash und dessen Frau Carrie Rivers Cash. Sein Vorname lautet tatsächlich "J. R.", erst mit Eintritt in die Air Force wurde aus dem "J." ein "John". Bald nach seiner Geburt zog die Familie auf eine Farm in Dyess, Arkansas, nordwestlich von Georgia, die der Familie im Rahmen des New Deal unter Präsident Franklin Delano Roosevelt günstig zur Verfügung gestellt worden war. Schon im Alter von fünf Jahren arbeitete er in den Baumwollfeldern.

Johnny Cash hatte sechs Geschwister: Roy, Louise, Jack, Reba, Joanne und Tommy. Sein zwei Jahre älterer Bruder Jack starb 1944 im Alter von 14 Jahren bei einem Unfall mit einer Kreissäge.

Cash begann früh, Gitarre zu spielen und Lieder zu schreiben; in seiner Zeit auf der High School trat er bei einem lokalen Radiosender auf. 1950 wurde er als Funker der US Air Force auf einem Abhörposten in Landsberg am Lech in Bayern stationiert. Hier gründete er seine erste Band, die Landsberg Barbarians (eine Verballhornung von "Bavarians", Englisch für "die Bayern") und schrieb den "Folsom Prison Blues", nachdem er den Film "Inside The Walls Of Folsom Prison" gesehen hatte.

Nach Beendigung seiner Militärzeit in Deutschland zog Johnny Cash 1954 nach Memphis (Tennessee) und heiratete Vivian Liberto. Aus dieser Ehe stammen seine Töchter Rosanne, geboren 1955, Kathleen (1956), Cindy (1959) und Tara (1961).


Frühe Karriere
Tagsüber jobbte Cash als Elektroverkäufer, abends spielte er zusammen mit den "Tennessee Two" (aus denen er später die "Tennessee Three" machte), dem Gitarristen Luther Perkins und dem Bassisten Marshall Grant in verschiedenen Clubs in Memphis. Schließlich stellte er sich Sam Phillips, dem Produzenten von Sun Records vor, der ihn unter Vertrag nahm.

Johnny Cashs erste Single bei Sun Records erschien am 21. Juni 1955: "Cry Cry Cry" mit der B-Seite "Hey Porter". Seine nächste Veröffentlichung, "Folsom Prison Blues", erreichte bereits die Top 5 der Country-Charts. "I walk the line" schaffte es schließlich auf Platz 1 der Country-Charts und konnte sich auch unter den Top 20 der Pop-Charts platzieren. Aus dieser Zeit stammen auch die legendären "Sun-Session"-Aufnahmen mit Rock'n'Roll-Größen wie Carl Perkins, Jerry Lee Lewis und Elvis Presley, die ebenfalls bei Sun Records unter Vertrag waren. 1958 wechselte Cash zu Columbia Records, die ihm ein lukratives Angebot gemacht hatten.


Drogenkarriere
Ab Ende der 1950er Jahre ging es mit Johnny Cashs Karriere steil bergauf, und er war ständig auf Konzertreisen, was die Ehe mit Vivian Liberto sehr belastete. Auf einem dieser Konzerte lernte er auch June Carter, Spross der berühmten Carter Family, kennen und lieben. Cash hielt dem Konzertstress nur schwer stand und griff immer öfter zu Alkohol, Amphetaminen und Barbituraten. Er teilte sich für einige Zeit ein Appartment mit dem Country-Sänger Waylon Jennings, der ebenfalls tablettensüchtig war.

1963 erschien der Song "Ring of Fire", der ein Welthit wurde. Co-Autorin des Liedes war June Carter, die darin Cashs Drogensucht und ihre verbotene Liebe zu ihm beschreibt. Beide waren zu diesem Zeitpunkt noch mit anderen Partnern verheiratet.

Obwohl Johnny Cash seinen Fans das romantische Image vom "Outlaw" verkaufte, musste er zu dieser Zeit mehrmals eintägige Gefängnisstrafen wegen kleinerer Vergehen absitzen und wurde 1965 verhaftet, als er in seinem Gitarrenkoffer Amphetamine von Mexiko in die USA geschmuggelt hatte. Schon in dieser Zeit gab er häufig in Gefängnissen Konzerte, weil er sich den Inhaftierten verbunden fühlte.

Mitte der 1960er Jahre erschienen einige Konzeptalben von Johnny Cash. Seine Tablettenabhängigkeit war auf dem Höhepunkt angekommen, was zur Scheidung von Vivian Liberto und zu einigen abgesagten Konzerten führte. Die folgenden Jahre waren geprägt von vielen Entziehungsversuchen, auch weil June Carter sich weigerte, Johnny Cash zu heiraten, so lange er drogensüchtig war. Bereits seit 1961 mit der Carter Family und Cash auf Tournee, nahm sie erst am 22. Februar 1968 seinen Heiratsantrag an, den er ihr auf der Bühne während eines Konzerts in Kanada machte.

Persönlicher Wandel
Johnny Cash und June Carter heirateten am 1. März 1968 und zogen nach Hendersonville in der Nähe von Nashville, Tennessee. Im August 1968 kam bei einem Hausbrand der langjährige Cash-Gitarrist und Freund der Familie, Luther Perkins, ums Leben. Kaum zwei Monate später brannte das Haus seines Freundes und Nachbarn Roy Orbison ab, und zwei der drei Orbison-Söhne starben dabei.

Diese Erlebnisse verursachten bei Johnny Cash eine nachhaltige Sinnkrise. Nach einem Selbstmordversuch hatte er ein Bekehrungserlebnis. Er wurde zu einem "wiedergeborenen Christen" (Englisch: Born-Again Christian) und trat den Baptisten bei. Er entschloss sich, sein Leben völlig zu verändern und Tabletten und Alkohol endgültig zu entsagen.

Kurz darauf veröffentlichte er seine erfolgreichsten Live-Alben: Johnny Cash at Folsom Prison (1968) und Johnny Cash at San Quentin (1969). Sein Auftreten im Hochsicherheitsgefängnis San Quentin in Kalifornien im Jahre 1969 verschaffte ihm internationale Beachtung. Ein Filmmitschnitt dieses Auftritts wurde von den großen Sendeanstalten wegen gesellschaftskritischer Aussagen nicht gesendet.
Zitat daraus:

San Quentin, I hate every inch of you.
You’ve cut me and have scarred me thru an’ thru.
And I’ll walk out a wiser weaker man;
Mister Congressman why can’t you understand.
Am 3. März 1970 wurde Johnny und Junes gemeinsamer Sohn John Carter Cash geboren.

The Man in Black
Von 1969 bis 1971 hatte Cash beim US-amerikanischen Sender ABC seine eigene Fernsehshow: The Johnny Cash Show. Den Statler Brothers verhalf Cash zur Karriere, indem er sie als "Hausband" der Show engagierte. Berühmte Gäste der Show waren beispielsweise Neil Young, The Monkees und Bob Dylan, dessen Nachbar Cash gewesen war, als er in den späten 1960ern kurzzeitig in New York wohnte. Auch Country-Sänger Kris Kristofferson wurde durch einen Auftritt in Cashs Show berühmt.

In den frühen 1970ern begann Cash, nur noch in schwarzer Kleidung aufzutreten, was ihm den Beinamen Man in Black einbrachte. Seine Kleidung stand in starkem Kontrast zu den sonst üblichen farbenfroh-kitschigen Hemden der Country- und Western-Musiker dieser Zeit. 1971 veröffentlichte Cash den gleichnamigen Song, um dem Publikum zu erklären, warum er nur noch schwarz trug:

Zitat aus Man in Black:
I wear the black for the poor and the beaten down,
Livin' in the hopeless, hungry side of town,
I wear it for the prisoner who has long paid for his crime,
But is there because he's a victim of the time.

Mitte der 1970er Jahre sank Cashs Popularität langsam, trotzdem verkauften sich 1975 von seiner Autobiografie Man in Black 1,3 Millionen Exemplare. Cash übernahm in dieser Zeit auch erste Fernsehrollen, beispielsweise 1974 in der Folge "Schwanengesang" der Krimi-Reihe Columbo.

Die 80er Jahre
1980 erhielt Johnny Cash die höchste Auszeichnung in der Country-Musik: Er wurde in die Country Music Hall of Fame aufgenommen und war mit 48 Jahren der jüngste lebende Künstler, dem diese Ehre zuteil wurde. Mitte der 80er Jahre war Cash mit The Highwaymen erneut erfolgreich, einem Zusammenschluss mit den Country-Kollegen Waylon Jennings, Willie Nelson und Kris Kristofferson.

1988 musste sich Cash einer doppelten Bypass-Operation unterziehen.
Gleichzeitig erlebte seine Karriere gegen Ende der 80er Jahre ihren Niedergang, der auch mit der Umstrukturierung einer sich rein an Marktgesetzen orientierenden Countrymusik-Industrie zusammenhing. Alte Stars wie George Jones, Dolly Parton und eben Cash waren zumindest im Mainstream nicht mehr gefragt. Radiosender und Plattenfirmen ignorierten Künstler, die sich im Hinblick auf den Publikumsgeschmack wenig flexibel zeigten. Mit dem parodistischen Song "Chicken in Black" arbeitete Cash aktiv an der Demontage der eigenen Legende.

Cash hatte weiterhin Fernsehauftritte, beispielsweise 1983 im Bürgerkriegsepos Fackeln im Sturm, in dem er den Abolitionisten John Brown spielte und in den 90er Jahren zusammen mit seiner Frau June in der Western-Serie Dr. Quinn mit Jane Seymour in der Hauptrolle.


Comeback


Das Grab von Johnny Cash und June Carter Cash
Johnny Cash feierte 1994 mit seinem von Rick Rubin produzierten Album American Recordings ein furioses Comeback, nachdem seine alte Plattenfirma Columbia die Zusammenarbeit mit ihm aufgekündigt hatte. Rubin, der eigentlich als Produzent von Rap und Hard Rock bekannt war, nahm das Album nur mit Johnny Cash und dessen Gitarre in Rick Rubins Wohnzimmer auf.

In Folge sind noch drei weitere Alben erschienen: Unchained (1996), Solitary Man (2000) und The Man Comes Around (2002). Alle enthalten neben Eigenkompositionen eine Reihe von Cover-Versionen alter und neuer Songs, die Cash sich in seiner Interpretation zu Eigen machte. Die Alben fanden auch außerhalb des Country-Publikums große Anerkennung. Für das Video des Nine Inch Nails-Coversongs "Hurt" erhielt er einen MTV Video Music Award und seinen 14. Grammy. Johnny Cash war Zeit seines Lebens der einzige Künstler, der in die Country Music Hall of Fame, die Rock and Roll- und die Songwriters Hall of Fame (1995) aufgenommen wurde, und er ist einer von nur dreien, die sowohl in der Rock and Roll und der Country Hall of Fame sind (neben Elvis Presley und Hank Williams sr.)

Krankheit und Tod
Johnny Cash starb am 12. September 2003 im Alter von 71 Jahren im "Baptist Hospital" in Nashville an den Folgen von Diabetes. Vier Monate zuvor, am 15. Mai 2003, war seine Ehefrau June Carter Cash im Alter von 73 Jahren gestorben.

Johnny Cash wurde neben seiner Frau auf dem Friedhof "Hendersonville Memory Gardens" nahe seinem Wohnhaus in Hendersonville, Tennessee, bestattet.


Biografischer Film
Im Jahr 2005 inszenierte James Mangold ein Biopic über Johnny Cash mit dem Titel "Walk the Line". Der Film umfasst die Jahre 1944 bis 1968, vom Tod seines Bruders bis zum Heiratsantrag an June Carter vor Publikum. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix als Johnny Cash und Reese Witherspoon als June Carter. Der Film wurde 2006 für mehrere Oscars nominiert, darunter in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller" und "Beste Hauptdarstellerin".
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Trivia
• Der Legende nach war Johnny Cash der erste Mensch im Westen, der vom Tod Stalins erfuhr. Tatsächlich hatte seine Einheit, mit der er in Bayern als Funker stationiert war, lediglich die Aufgabe, die russischen Funksprüche aufzuzeichnen. Verstehen konnte Cash diese nicht, denn er sprach kein Russisch, und zudem waren die Funksprüche verschlüsselt.
• Ebenfalls aus seiner Armeezeit in Bayern stammte die Narbe auf seinem rechten Kiefer, die ihm angeblich ein betrunkener bayerischer Arzt zugefügt hatte. Nach einer anderen Version rührt die Narbe von einer Wirtshausschlägerei bzw. von zwei Militärpolizisten her, mit denen sich Cash geprügelt haben soll.
• Johnny Cash stellte sich 1955 Sam Phillips, dem Produzenten von Sun Records in Memphis, mit einigen Gospel-Songs vor. Phillips sagte ihm, "er solle ein paar Sünden begehen und wiederkommen, wenn er ihm einen Song bieten könne, der sich verkaufen ließe". Nachdem Cash mit neuem Material nochmals vorspielte, nahm ihn Phillips unter Vertrag.
• Cash eröffnete jedes seiner Konzerte mit den Worten: "Hello, I'm Johnny Cash."
• 1966 wurde Cash wegen Hausfriedensbruch festgenommen, weil er auf einem Privatgrundstück Blumen gepflückt hatte.
• Die Schauspielerin Jane Seymour, mit der er in der Fernsehserie Dr. Quinn zusammengearbeitet hat, soll von Cash so begeistert gewesen sein, dass sie einen ihrer beiden Zwillingssöhne nach ihm benannt hat.
• Das Haus in Hendersonville, in dem Johnny Cash und June Carter 35 Jahre lang gelebt hatten, wurde im Januar 2006 von dem Sänger Barry Gibb von den Bee Gees gekauft.

Diskografie
Im Laufe der Jahre sind unzählige Veröffentlichungen von Johnny Cash erschienen. Eine ausführliche Diskografie findet sich in der englischsprachigen Wikipedia.
Nach Cashs Tod kam am 16. Dezember 2003 ein 5-CD Box-Set mit dem Titel "Unearthed" in den Handel, auf dem über 60 unveröffentlichte Songs aus den American Recordings Sessions enthalten sind, u. a. auch Neuinterpretationen von Klassikern wie Cat Stevens' Father & Son oder Heart of Gold von Neil Young. Unter den Aufnahmen finden sich auch Duette mit den Musikergrößen Joe Strummer, Tom Petty und dem Rock'n'Roll-Veteran Carl Perkins.
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Bekannte Lieder
• The Man Comes Around
• Oh Lonesome Me
• (Ghost) Riders In The Sky
• Hey Porter
• Big River
• Cry, Cry, Cry
• Folsom Prison Blues
• Man in Black
• I Walk the Line
• Don't Take Your Guns to Town
• Ring of Fire
• Orange Blossom Special
• Daddy Sang Bass
• A Boy Named Sue
• Hurt
• Delia's Gone
• Five Feet High And Rising
• Highwayman
Gospel-Songs:
• Angelband
• He Turned The Water Into Wine
• Jesus Said
• When The Roll Is Called Up Yonder


Literatur
• Cash, Cindy: The Cash Family Scrapbook, New York 1997.
• Cash, Johnny: Man In Black. Grand Rapids, MI: Zondervan, 1975.
• Cash, Johnny: Man in White, San Francisco 1986.
• Cash, Johnny & Carr, Patrick: Cash: The Autobiography. San Francisco, CA: Harper, 1998.
• Conn, Charles Paul: The New Johnny Cash, New Jersey 1973.
• Cash, June Carter: From the Heart, New York 1987.
• Cash, June Carter: Among My Klediments, Michigan 1979.
• Danker, Frederick: Country Music and the Massmedia: The Johnny Cash Television Show, in: Popular Music And Society 2 (1973), 124-144.
• Danker, Frederick: The Repertory and Style of a Country Singer-Johnny Cash, in: Journal Of American Folklore 85 (1972), 309-329.
• Dobler, Franz: The Beast In Me: Johnny Cash und die seltsame und schöne Welt der Countrymusik. München: Kunstmann, 2002.
• Dobler, Franz: Auf des toten Mannes Kiste: Get Country and Rhythm! Hamburg: Nautilus, 1999.
• Dolan, Sean: Johnny Cash, New York 1994.
• Fuchs, Walter: Johnny Cash, Rastatt 1989.
• Grant, Marshall: I Was There When It Happened, o. O. 2005.
• Knight, Peggy: My 33 Years Inside the House of Cash, o. O. 2004.
• Loewen, Nancy: Johnny Cash, Florida 1989.
• Smith, John L.: Another Song to Sing - The Recorded Repertoire of Johnny Cash, o. O. 1999.
• Streisguth, Michael (Ed.): Ring of Fire: The Johnny Cash Reader, o. O. 2003.
• Streisguth, Michael: Johnny Cash at Folsom Prison: The Making of a Masterpiece, o. O. 2004.
• Turner, Steve: The Man Called Cash, Nashville 2004.
• Wren, Christopher S.: Winners Got Scars Too, New York 1971.


Weblinks
• Literatur von und über Johnny Cash im Katalog der DDB
• Offizielle Website
• Man In Black Website
American Recordings Johnny Cash Website
• Sony Music Johnny Cash Website
• Franz Dobler über seine Cash-Biographie
• Johnny Cash bei der Rock'n'Roll AG
• Johnny Cash bei laut.de
• Diskographie
• Johnny Cash in der Internet Movie Database


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel JohnnyCash aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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