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Joan Baez

Joan Baez (* 9. Januar 1941 in Staten Island, New York/USA als Joan Chandos Báez), ist eine US-amerikanische Folk-Sängerin mit mexikanischen Wurzeln, die besonders für ihre starke, klare Sopran-Stimme und ihr politisches Engagement bekannt ist. Sie wurde als "das Gewissen und die Stimme der 1960er" bezeichnet.

• 1 Biografie
• 1.1 Musik
• 1.2 Politik
• 1.3 Familie
• 2 Auszeichnungen
• 3 Diskografie
• 4 Literatur
• 5 Weblinks


Biografie
Joan Baez ist die zweite Tochter der Quäker Albert Vinicio und Joan Bridge Báez. Ihre kleinere Schwester, Margarita Mimi Farina, war vier Jahre jünger, während Pauline (Tia), ihre größere Schwester, zwei Jahre älter ist als Joan Baez. Ihr Vater war Physiker und weigerte sich, für die lukrative Waffenindustrie zu arbeiten. Diese idealistische Einstellung des Vaters mag Einfluss auf Baez' späteres politisches Engagement gegen den Vietnamkrieg und für die Bürgerrechte gehabt haben.

Wegen ihrer dunkleren Hautfarbe wurde sie während ihrer Kindheit öfter als "Nigger" bezeichnet und durfte nicht mit Nachbarskindern spielen. Aus beruflichen Gründen des Vaters zog die Familie häufig um. Stationen waren u. a. Palo Alto, Boston, Paris, Rom und Bagdad. Besonders der letzte Ort prägte sie durch die Armut und menschenverachtende Behandlung der dortigen Bevölkerung, die sie als damals 10-Jährige erlebte. 1956 hörte sie zum ersten Mal eine Rede des jungen Martin Luther King und kaufte sich ihre erste Gitarre, wodurch der Grundstein für die beiden wichtigsten Aktivitäten ihres Lebens gelegt wurde.

Da ihr Vater eine Stelle als Dozent am Massachusetts Institute of Technology erhalten hatte, zog die ganze Familie im Spätsommer 1958 erneut um, diesmal nach Belmont, Massachusetts.


Musik
Joan schrieb sich zwar in der Boston University ein, konzentrierte sich aber bald nur noch auf ihre Sängerkarriere. Diese begann 1959 mit einigen Auftritten im Club 47, einem Folk Club in Cambridge, der Hochburg des US-amerikanischen Folk-Revivals. Dort hatte sie bereits erste Fans und nahm an den Aufnahmen der LP Folksingers 'Round Havard Square teil, die bei einem kleinen Plattenlabel aus Boston erschien. 1959 erreichte sie auf dem renommierten Newport Folk Festival zum ersten Mal ein größeres Publikum. Sie war dorthin von Bob Gibson eingeladen worden, der sie im The Gate Of Horn Club gesehen hatte.


Joan Baez und Bob Dylan (September 1963)
Ihre erste Solo-LP erschien ein Jahr später unter dem Titel Joan Baez bei Vanguard Records. Das Nachfolgeralbum Joan Baez Vol. 2 (1961) erhielt in den USA Goldstatus, genauso wie beide Teile von Joan Baez In Concert von 1962. 1961 ging sie außerdem auf USA-Tournee und lernte Bob Dylan kennen, der im Vorprogramm von John Lee Hooker auftrat. Sie begann, seine Songs zu interpretieren und stellte ihn ihrem Publikum vor. Eine Liebesbeziehung ließ nicht lange auf sich warten.

In der ersten Hälfte der 1960er stand sie mit an der Spitze der Folkbewegung. Bereits zu dieser Zeit beeinflusste ihr Stil Künstlerinnen wie Joni Mitchell und Bonnie Raitt.

Genau wie Dylan wurde auch sie von der British Invasion beeinflusst und begann ihre akustische Gitarre durch Bass und E-Gitarre zu verstärken, was auf Farewell, Angelina (1965) zu hören ist. Kurz zuvor hatte Dylan begonnen, Folk mit Rockmusik zu verknüpfen, indem auch er seine Gitarre elektrisch verstärkte und mit einer Begleitband auftrat. Da sich die Ansichten der beiden über ihre jeweilige Musik immer stärker unterschieden, trennten sich Baez und Dylan 1966.

Gegen Ende des Jahrzehnts experimentierte Baez mit Lyrik, was auf Baptism; A Journey Through Our Time von 1968 zu hören ist. Bei diesem Album handelt es sich um eine Sammlung von Gedichten, die entweder gesprochen oder mit orchestraler Begleitung vorgetragen werden.

Im selben Jahr heiratete sie David Harris, einen bekannten Gegner des Vietnamkriegs. Er war ein Fan von Countrymusik und beeinflusste ihre Musik in diese Richtung, was auf David's Album aus dem Jahr 1969 hörbar ist. Dieses Album enthält unter anderem das Traditional Poor Wayfaring Stranger, bei dem sie von ihrer Schwester Mimi Farina begleitet wird, und Will The Circle Be Unbroken mit Elvis Presleys ehemaligen Backgroundsängern The Jordanaires.

1969 trat sie auf dem Woodstock-Festival auf. Die hochschwangere Sängerin nutzte dieses große Forum, um die Missstände in der Welt anzuprangern, wie z. B. auch die Inhaftierung ihres Ehemanns, der zu dieser Zeit eine dreijährige Freiheitsstrafe verbüßte und einen Hungerstreik unter den Mithäftlingen initiiert hatte. Anschließend nahm sie ihre Gitarre herunter und sang a cappella den Gospel Swing Low, Sweet Chariot.

1971 coverte sie The Night They Drove Old Dixie Down von The Band, die damit einen Top 10 Hit in den USA hatten. Mit dem 1972er Album Come From The Shadows wechselte sie zu A&M Records, wo sich ihre Musik ein wenig in Richtung Mainstream-Pop veränderte und sie begann, ihre eigenen Songs für das 1975er Album Diamonds & Rust zu schreiben. Der Titelsong darauf befasst sich übrigens mit ihrer missglückten Liebesbeziehung zu Bob Dylan. Zumindest eine Zeile davon, "My poetry is lousy you've said." (= "Meine Poesie ist miserabel, hast du gesagt."), deutet auch auf künstlerische Differenzen der beiden hin.

1973 ließ sie sich von Harris scheiden und hatte später eine Beziehung mit Steve Jobs. 1975/76 folgte mit der Rolling Thunder Revue ihre zweite Tournee mit Bob Dylan. Außerdem spielte sie 1978 in seinem Film Renaldo and Clara mit.

Sie wechselte kurz zu CBS Records, war aber für ihr 1984er Live -Europe '83 ohne ein US-amerikanisches Label. Dafür eröffnete Joan Baez 1985 das Live Aid-Konzert, nachdem sie im vorangegangenen Jahr erneut auf Europatournee mit Bob Dylan gewesen war. 1987 folgte das nächste Album in den USA, The Contemporary Ballad Book auf dem Label Gold Castle Records.

Kurz vor ihrem 50. Geburtstag 1991 begann ein neuer Schub an Professionalität ihr Leben zu verändern. Sie nahm sich zum ersten Mal einen professionellen Manager und Gesangstraining. Außerdem unterzog sie sich einer Psychotherapie. Seit dieser Zeit spielt sie bei Plattenaufnahmen keine Instrumente mehr, sondern konzentriert sich nur noch auf den Gesang. Sie schrieb auch keine eigenen Lieder mehr.

1988 trat sie unter dem Namen 3 Voices auf Konzerten gemeinsam mit Konstantin Wecker und Mercedes Sosa auf. Ihr 30jähriges Bühnenjubiläum feierte sie 1989 mit dem Album Speaking of Dreams. Für das 1992er-Album Play Me Backwards wechselte sie erneut die Plattenfirma, diesmal ging sie zu Virgin Records.

2003 erschien ihr bisher letztes Album Dark Chords on a Big Guitar, gefolgt von einer US-Tournee 2004 und einer weiteren 2005.

Zu ihren Interpretationen gehören klassische US-Traditionals und -Folksongs wie House Of The Rising Sun, Donna Donna, Barbara Allen, Lieder von Pete Seeger, Woody Guthrie und Bob Dylan, aber auch zahlreiche Lieder auf Spanisch und vereinzelt in anderen Sprachen wie Italienisch, Französisch, Russisch und Deutsch ("Kinder" von Bettina Wegner).
Sie sang die Lieder des Soundtracks im Science-Fiction Film Lautlos im Weltraum. Ebenfalls interpretierte sie den Folksong über den schwedischen Arbeiterführer Joe Hill mit dem Lied I dreamed I saw Joe Hill last night.


Politik
Neben ihrer Musik engagierte sich Joan Baez auch stets politisch und setzte sich für sehr viele Minderheiten auf der ganzen Welt ein. Ihr politisches Engagement begann 1957, als sie sich aus Zivilem Ungehorsam weigerte, das Klassenzimmer während einer Luftschutzübung zu verlassen und im selben Jahr Ira Sandperl traf.

Dieser Schüler Mahatma Gandhis wurde zu ihrem aktivistischen Mentor. Er half ihr durch seine Lehren vom Pazifismus dabei, das Verhältnis zu ihrer Schwester Mimi zu verbessern. Joan Baez sollte sich, so Sandperl, immer vorstellen, dass es die letzte Stunde ihres Lebens sei, was ihr scheinbar tatsächlich im Umgang mit Mimi half. Außerdem gründete er mit ihr zusammen das kalifornische Institut zur Untersuchung von Gewaltlosigkeit, The Institute for the Study of Nonviolence, welchem später das Resource Center for Nonviolence entspringen sollte, das derzeit (2005) über den Golfkrieg und seine Auswirkungen berichtet.

In den 1960er Jahren zahlte sie einen Großteil ihrer Lohnsteuer auf ein Sperrkonto, um den Vietnam-Krieg nicht mitzufinanzieren, unterstützte das Free Speech Movement, eine für Meinungsfreiheit und gegen den Krieg in Vietnam eintretende Studentenorganisation, und nahm an Ostermärschen in Deutschland teil.

1963 weigerte sie sich, in Shows von ABC aufzutreten, da der Sender den linken Musiker Pete Seeger boykottierte. Im selben Jahr sang sie auch zusammen mit Bob Dylan am Lincoln Memorial, als Martin Luther King nach Washington (D.C.) marschierte. Aus dieser Zeit stammt auch obiges Foto. Nachdem sie während der Beteiligung an einer Blockade der Zufahrt zu einem Armeekomplex vom 16. Oktober 1967 zu einer Freiheitsstrafe von 10 Tagen verurteilt wurde, wurden alle ihrer Platten aus PX Stores in Europa entfernt.

Weiterhin gründete sie ebenfalls die West Coast-Abteilung von Amnesty International. 1967 verweigerte ihr die konservative Frauenvereinigung „Daughters of the American Revolution“ („Töchter der Amerikanischen Revolution“) einen Auftritt in der Constitution Hall, wie sie es 1939 bereits mit Marian Anderson wegen ihrer Hautfarbe getan hatte.

Als ihre Schwester Mimi 1972 die Organisation Bread & Roses gründete, half Joan Baez massiv mit. Die Organisation veranstaltet seitdem Konzerte in Krankenhäusern und Gefängnissen.

Im August 1975 erhielt sie bei den ersten Rock Music Awards eine Auszeichnung für ihren Dienst an der Öffentlichkeit und wurde außerdem mit einem Feiertag (Joan Baez Day am 2.August 1975) in Atlanta geehrt. Nachdem sie 1972 in einem Interview gesagt hatte, dass sie 10 Jahre vorher eine lesbische Beziehung unterhalten hatte und sich als bisexuell sieht, gab sie 1978 einige Benefizkonzerte um gegen Proposition 6 (die Briggs Initiative) vorzugehen, die es vorsah, alle homosexuellen Lehrer den Unterricht in öffentlichen Schulen in Kalifornien zu verbieten.

Im selben Jahr beteiligte sie sich an Gedenkmärschen für den bei einem Attentat zusammen mit George Moscone, dem Bürgermeister San Franciscos, getöteten Politiker Harvey Milk, der sich offen als schwul bekannt hatte.

In Madrid sang sie 1977 für die Befreiung von Spanien nach Francisco Franco unter anderem den Song We Shall Not Be Moved (spanisch No Nos Moveran), der 40 Jahre lang in diesem Land verboten gewesen war. Sie sang gegen Diktaturen und Militärputsche in Südamerika und gründete 1979 die Menschenrechtsorganisation "Humanitas International Human Rights Committee", die sich um die Boat People kümmerte. Sie war auch Leiterin dieser Organisation, bis diese 1982 die Pforten schloss.

In den 1980er Jahren unterstützte sie die Friedensbewegung. Sie spielte 1986 auf der von Amnesty International veranstalteten Conspiracy of Hope-Tour zusammen mit Sting, Peter Gabriel und anderen. Václav Havel bezeichnete sie als "entscheidenden Einfluss auf die samtene Revolution" von 1989. 1993 war sie eine der ersten Künstlerinnen, die Bosnien-Herzegowina besuchten, bevor sie 1994 zusammen mit Janis Ian ein Benefizkonzert für die National Gay and Lesbian Task Force gab.

Im Jahre 2003 gab sie zusammen mit Steve Earle, Emmylou Harris und Billy Bragg Konzerte gegen Landminen.

Auch gegen den Irakkrieg meldete sie sich am 20./21. Aug. 2005 zu Wort, als sie Cindy Sheehan, der Mutter eines getöteten Soldaten, bei ihrem Camp an der Zufahrt zu Bushs Ranch besuchte.

Außerdem ist sie bis heute eine Sponsorin des Zentralkommitees für Kriegsdienstverweigerer in den USA und ist bereits einige Male mit der lesbischen Band Indigo Girls aufgetreten.


Familie
1969 brachte sie ihren Sohn Gabriel Earl zur Welt. Ihre Schwester Mimi Fariña (* 30. April 1945) starb am 18. Juli 2001 an Lungenkrebs. Joan Baez lebt derzeit in Woodside, Kalifornien. Ihr Cousin ist der Mathematiker John Baez.
Sie ist Vegetarierin und hat eine Tätowierung in Form einer Blume auf dem Rücken.
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Auszeichnungen
• Goldene Schallplatte (8x Album, 1x Single)
• Grammy Nominierungen (6x)
• John Steinbeck-Award (2003)
• Move For Vietnam Peace Award, Chicago Business Executives (1971)
• Public Service Award (Rock Music Awards; 1975 oder 1977)
• Thomas Merton Award (1975);
• Bammy (1978, 1979, 1996)
• Earl Warren Civil Liberties Award (1979)
• Ehrendoktorwürde (2x, 1980)
• Jefferson Award, American Institute of Public Service (1980)
• Lennon Peace Tribute Award (1982)
• Americans For Democratic Action Award (1982)
• SANE Education Fund Peace Award (1983)
• Chevalier, Legion d'Honneur (1983)
• Best Live Album, Academy Charles Cros (1983)
• Leadership Award, ACLU of Southern California (1989)
• Death Penalty Focus of California Award (1992)
• Award of Achievement, The Gleitsman Foundation (1994)
• Golden Achievement Award, WXPN-FM Radio, Philadelphia (1996)
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Diskografie
• Folksingers 'Round Harvard Square (1959)
• Joan Baez (1960)
• Joan Baez, Vol. 2 (1961)
• Joan Baez in Concert, Pt. 1 [Vangaurd 1963] (1963)
• Joan Baez in Concert, Pt. 2 [live] (1963)
• Five (1964)
• Farewell, Angelina (1965)
• Noël (1966)
• Joan (1967)
• Any Day Now (1968)
• Baptism: A Journey Through Our Time (1968)
• David's Album (1969)
• Joan Baez in San Francisco [live] (1969)
• In Concert 2 [live] (1970)
• One Day at a Time (1970)
• Sacco and Vanzetti [Original Soundtrack] (1971)
• Blessed Are (1971)
• Carry It On (1971)
• Come from the Shadows (1972)
• Joan Baez Ballad Book (1972)
• Where Are You Now, My Son? (1973)
• Gracias a La Vida [Here's to Life] (1974)
• Live in Japan (1975)
• Diamonds & Rust (1975)
• The Lovesong Album (1975)
• Gulf Winds (1976)
• From Every Stage [live] (1976)
• Joan Baez in Concert [live] (1976)
• Blowin' Away (1977)
• The Songbook (4 LP - Box) (1977)
• House of the Rising Sun (1978)
• The Joan Baez Country Music Album (1979)
• The Night They Drove Old Dixie Down (1979)
• Honest Lullaby (1979)
• Live in Concert: European Tour (1980)
• Live in Europe '83: Children of the Eighties (1983)
• The Contemporary Ballad Book (1987)
• Recently (1988)
• Speaking of Dreams (1989)
• Diamonds & Rust in the Bullring [live] (1989)
• Ballad Book, Vol. 2 (1990)
• Brothers in Arms (1991)
• Play Me Backwards (1992)
• Ring Them Bells [live] (1995)
• Live at Newport (1996)
• Gone from Danger (1997)
• Live in Europe '83: Children of the Eighties... (1999)
• Joan Baez [Expanded] (2001)
• Joan Baez, Vol. 2 [Expanded] (2001)
• Dark Chords on a Big Guitar (2003)
• Bowery Songs [LIVE] (2005)


Literatur
• Joan Baez: Tagesanbruch. Zweitausendeins, Frankfurt/M, 1978 (amerikanischer Originaltitel: Daybreak - An Intimate Journal. The Dial Press, New York, 1968)
• Joan Baez: We Shall Overcome - Mein Leben. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach, 1988 (amerikanischer Originaltitel: A Voice To sing With. Summit Books, 1987)
• David Hajdu: Positively 4th Street - The Lives And Times Of Joan Baez, Bob Dylan, Mimi Baez Fariña And Richard Fariña. Farrar, Straus & Giroux, New York, 2001 (Leseprobe)
• Wolfgang Biederstädt: Joan Baez Fischer Verlag, Frankfurt/Main, 1987
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Weblinks
• Literatur von und über Joan Baez im Katalog der DDB
• Joan Baez in der Internet Movie Database
• Offizielle Webseite Joan Baez
• Interview mit dem Stern
• Rückblick über ihre Karriere
• Reden von Joan Baez
• Kalenderblatt von Bayern2Radio zu Joan Baez 65. Geburtstag


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel JoanBaez aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



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