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Black Sabbath

Black Sabbath ist eine britische Musikgruppe.
Black Sabbath gilt als eine der Gründer des Heavy Metal. Viele Musiker bekennen sich auch heute noch zu dem Einfluss, den die Band auf sie ausgeübt hat.

• 1 Geschichte Teil 1 die 1970er
• 1.1 Das erste Album (1970)
• 1.2 Alben 2 bis vol 4 (1970 - 1972)
• 1.3 Höhepunkt und Niedergang (1972 - 1978)
• 2 Die Nach-Osbourne-Phase (ab 1979)
• 3 Neuer Aufstieg
• 4 Reunion
• 5 Diskografie
• 6 Coverversionen
• 6.1 Tribute Alben
• 7 Weblinks
• 8 Literatur



Geschichte Teil 1 die 1970er
Black Sabbath gründeten sich Ende der 1960er Jahre im britischen Birmingham als "Polka Tulk Blues Band".
Kurze Zeit später erfolgte die Umbenennung in "Polka Tulk", dann in "Earth". "Earth" verstanden sich als progressive Bluesrockband und spielten zunächst in Jazzclubs und Undergroundläden. Gegenüber dem Studio, in dem sie 1969 ihr erstes Album aufnahmen, befand sich ein kleines Kino, in dem gerade der Horrorfilm "Black Sabbath" von Mario Bava mit Boris Karloff in der Hauptrolle lief. Dass Tony Iommi es bemerkenswert fand, dass Leute Geld ausgeben, um sich zu gruseln, war einer der Gründe für die Änderung des Namens. Der andere Grund war, dass es eine weitere Band mit dem Namen "Earth" gab und als die jetzigen Black Sabbath damals mit dieser Band verwechselt wurden, was bei Konzerten eher peinlich war, da die Fans nicht wegen Tony Iommi & Co. da waren.

Das erste Album (1970)
Das an nur zwei Tagen aufgenommene selbstbetitelte Debüt des Quartetts hatte noch spürbaren Sessioncharakter und starke Bluesrockreferenzen (lange Gitarrensolos, ineinander übergehende Stücke usw.). Bemerkenswert war vor allem die dichte, etwas gespenstisch wirkende Atmosphäre und die unverbrauchte Frische der Stilmittel: durchkomponierte Riffarbeit von Gitarre und Bass in einem rohen, direkten Sound neben dramatischem, näselndem Gesang und virtuosem Rockschlagzeug.
Die Platte erschien in zwei Versionen: das auf der europäischen Version enthaltene "Evil woman don´t play your games with me" wurde auf der amerikanischen und japanischen Version durch "Wicked World" ersetzt.

Alben 2 bis vol 4 (1970 - 1972)
Die LPs "Paranoid", "Master of Reality" und "Volume 4" repräsentieren gemeinsam den typischen Sabbath-Stil, der bis heute einen massiven Einfluss auf Rockbands aller Art ausübt. Simple, meist leicht zu spielende, aber raffiniert auf den Punkt gebrachte bleierne Riffs in ebenso eingängigen wie effektiven Arrangements im Kontrast zu hochkomplexen Soli, ein virtuos pumpender Bass, treibend geniales Schlagzeug, und über allem der unheilschwangere Gesang von Ozzy Osbourne.

Mit dem Titelstück von "Paranoid" enthalten diese Alben auch die höchstplazierte Single, die die klassischen Black Sabbath veröffentlicht haben. Nebenbei bilden diese 4 Alben auch den Grundstein zum klassischen Doom Metal.

Der Titel "War Pigs" vom Album "Paranoid" hieß ursprünglich "Walpurgis" und hatte einen ganz anderen Text. Das Album sollte ursprünglich nach seinem ersten Titel "War Pigs" benannt werden, man nannte es letztendlich doch "Paranoid", da der Vietnamkrieg ein arg umstrittenes Thema war. "War Pigs" wurde später in der Anti-Vietnamkriegs-Bewegung gern zitiert und live anfangs mit Teilen des Alten und des Neuen Textes gespielt.
Bei "Volume 4" bewiesen die vier dem totalen Rock verschworenen Musiker mit Ihrer variationsreichen Spielweise (Instrumentaleinlagen und Streicherzugaben) auch den Skeptikern, dass Sie in Wirklichkeit mehr als nur Schallwerfer sind. Black Sabbath drohte sogar, noch weiterzugehen: "Wir könnten Jazz spielen, wenn wir wollten!"


Höhepunkt und Niedergang (1972 - 1978)
"Sabbath Bloody Sabbath", "Sabotage" und "Technical Ecstasy" führen den klassische Sound weiter in einen künstlerisch ausgefeilteren Bereich. Zu den bekannten Stilmitteln kommen Keyboards, diverse Spezialeffekte und sogar Synthesizer und Blasinstrumente. Die Bluesrockwurzeln verschwinden dabei immer mehr und machen einer sehr britischen, gleichermassen auf Raffinesse wie auf strukturelle Klarheit bedachten Songschreiberei Platz. Alle drei Alben wirken frisch, originell und abwechslungsreich.

"Never Say Die" versucht, diesen Standard zu halten, verliert sich aber teilweise in unmotiviert wirkenden, langwierigen Experimenten mit großen Orchestersounds und hat weniger wirklich interessante Songideen als die Vorgänger zu bieten.

Im Oktober 1977 verließ Ozzy Osbourne die Band wegen persönlicher Probleme, kehrte allerings schon 3 Monate später wieder zurück, um das Album Never Say Die aufzunehmen. 1978 wurde er dann endgültig von der Band gefeuert.


Die Nach-Osbourne-Phase (ab 1979)
Toni Iommi führt Black Sabbath mit verschiedenen Sängern/Bassisten/Schlagzeugern weiter, die Black Sabbath in den 1980ern zu einer achtbaren aber nicht mehr einzigartigen Hardrockband machten. Bei dieser Beurteilung sollte aber nicht vergessen werden, dass Black Sabbath gerade von den Bands, die sich an ihren alten und neuen Platten oft massiv orientierten, "Konkurrenz" bekamen.

Auch blieb das technisch-musikalische Niveau fast durchgehend überdurchschnittlich, besonders der unverwechselbare Keyboarder Nicholls hatte vorher bei der Band Quartz Gitarre gespielt und welchselte zunächst nur als Studiomusiker und Gast zu Black Sabbath. Obwohl er nicht auf allen folgenden Alben der Band genannt wird, war er doch an allen als Musiker und auch als Komponist beteiligt. In einigen Phasen wurde er sogar dazu gebracht, seinen Part bei Konzerten hinter der Bühne zu spielen, da er aus Imagegründen nicht als vollwertiges Bandmitglied gelten sollte.

Auf der Tour zu "Heaven and Hell" popularisierte Dio die sogenannte "Teufels-Hörner"-Hand-Geste - die danach sehr oft mit Heavy Metal in Verbindung gebracht wurde. Während der Tour zu "Heaven and Hell" erfolgte auch der Ausstieg von Bill Ward aus der Band. Seine beiden Eltern waren schnell hintereinander verstorben und er hatte mit Alkoholproblemen zu kämpfen. Drummer Vinnie Appice ersetzte Bill Ward und spielte auch das zweite Album mit Dio, "Mob Rules" mit ein. Dessen Titelsong tauchte auch im Film Heavy Metal auf.

Weitergeführt wurde die Tradition von Black Sabbath auch von Ozzy Osbourne, der bis heute wenigstens ein Drittel seiner Konzerte aus bei jeder Tour wechselnden Sabbath-Songs bestreitet (Doppel-Live-LP "Speak of the Devil"). Nach Dios Demission (Dio spielte mit der Band 1992 aber wieder ein Album, "Dehumanizer", ein) gab es gar ein kurzes Intermezzo mit Deep Purple Sänger Ian Gillan (1983) auf der von Kritikern zerissenen "Born Again", welches als düsterstes und mit Abstand härtestes, aber nicht unbedingt schlechtestes Album der Band anzusehen ist.

Danach folgten Glenn Hughes (1986) mit dem Album Seventh Star, welches allerdings ursprünglich Toni Iommis Soloalbum sein sollte. Am Bass war Dave Spitz und am Schlagzeug der spätere Kiss-Drummer Eric Singer. "Seventh Star" hatte aber kaum großen Erfolg. In Großbritannien erreichte es nur Platz 27 in den Charts. Daraufhin reformierte Iommi die Band total, indem er nach Glenn Hughes Ausfall den Sänger Ray Gillen (der nicht mit Ian Gillan verwandt ist) in die Band aufnahm. Ihm folgte erneut Drummer Bev Bevan, der aber diesmal nur als Percussionist diente. Des Weiteren engagierte er Keyboarder Geoff Nicholls, der im Hintergrund mit Black Sabbath schon seit 1980 ("Heaven and Hell") zusammenarbeitete. Am Bass blieb Spitz fürs erste, wurde aber während den Aufnahmen fürs nächste Album gefeuert und durch Bob Daisley ersetzt. Auch Singer blieb Schlagzeuger. Doch nach den Aufnahmen des neuen Werkes The Eternal Idol legte Ray Gillen das Mikrophon nieder und verließ die Band. Er wurde durch den aus Birmingham stammenden Vokalisten Tony Martin ersetzt, der den Gesang noch einmal neu aufnahm.

Tony Martin hatte eine sehr starke Stimme und war laut der Meinung vieler Kritiker der beste Black Sabbath Sänger. "The Eternal Idol" wurde aber durch die Tatsache, dass man von einer auf die nächste Woche nicht mehr wissen konnten, wer in der Band ist und wer nicht, zum Album mit dem geringsten Erfolg. Es erreichte nur Platz 66 in den UK Charts und blieb dort auch nur für eine Woche. Für die anstehende Tour engagierte Iommi Drummer Terry Chimes und Bassgitarristen Jo Burt. Die Tour selbst war, ähnlich wie das Album, kaum erfolgreich. Daraufhin ersetzte Iommi noch einmal den Bassisten durch Laurence Cottle und den Drummer durch Cozy Powell. In dieser Zusammensetzung nahm die Band 1989 das Album Headless Cross auf. Luzifer und seine Taten sind hier zentrale Themen ("When Death Calls", "Devil and Daughter"). Das Album war wesentlich erfolgreicher als "The Eternal Idol" (Chart Nr. 31 in UK). Trotzdem verließ Cottle die Band im nachhinein.


Neuer Aufstieg
Cozy Powell brachte Bassisten Neil Murray mit, ein alter Freund von ihm. So konnte die Band erneut einen Erfolg landen mit dem mystischen Album "Tyr" im Jahr 1990. "Tyr" zählte zu den besten Alben von Black Sabbath aus der Zeit nach Ozzy. Thematisch handelt dieses Album von den Legenden im altertümlichen Skandinavien (Tyr war Gott des Krieges).

Viele Fans meinten Iommi sollte die Band in dieser Konstellation belassen, aber dann geschah die Wiedervereinigung mit Ronnie James Dio, Geezer und Vinnie Appice. Iommi feuerte Martin, Murray, Powell und Nichols, um den Weg für diese Reunion zu ebnen. Die Band nahm daraufhin 1992 das Album "Dehumanizer" auf. Die Single "TV Crimes" daraus war ein Top 30 - Hit in Großbritannien.

Nachdem Iommi zwei Konzerte mit Ozzy Osbourne buchte, die in einer Wiedervereinigung des ursprünglichen Black Sabbath Teams endeten, kündigten Dio und Appice erneut. Doch Ozzy entschied, dass er die Wiedervereinigung doch lieber sausen ließ, woraufhin auch Bill Ward kündigte. Iommi beendete die "Dehumanizer" Tour mit Sänger Rob Halford von Judas Priest. Iommi machte mit Geezer, dem zurückgekehrten Tony Martin und dem Drummer Bobby Rondinelli weiter.

Diese neue Crew nahm das Album "Cross Purposes" und das darauffolgende Live-Album "Cross Purposes Live" auf. Im Anschluss auf diese zwei Alben kündigten Geezer und Rondinelli und wurden von Murray und Powell ersetzt. Zusätzlich nahm Iommi Geoff Nichols wieder auf, um 1995 "Forbidden", das längste Studioalbum der Band, aufzunehmen. Allerdings kündigte Powell direkt nach den Aufnahmen und wurde von Bobby Rondinelli ersetzt.


Reunion


Black Sabbath auf der Bühne
1997 konnte Toni Iommi schließlich die ursprüngliche Black Sabbath Crew wiedervereinigen. Aber Bill Ward spielte auf der darauffolgenden US-Tour nicht mit. Stattdessen spielte Mike Bordin Schlagzeug. Aber als Black Sabbath mit Toni Iommi, Ozzy Osbourne und Geezer Butler auch in England spielen wollte, wurde auch Ward überzeugt mitzumachen. So spielte Black Sabbath in ihrer Heimatstadt Birmingham im National Exhibition Stadion, um das Live-Album "Reunion" aufzunehmen. Zwar spielte die Band dort nur Klassiker aus der Ozzy-Ära, aber es handelte sich dennoch um ihr bestes und erfolgreichstes Live-Album. Das Album "Reunion" erschien im Jahr darauf. Es enthielt auch die zwei neuen Tracks "Selling My Soul" und "Psycho Man", die beide von Osbourne und Iommi geschrieben worden sind.

Diskografie
• Black Sabbath (1970)
• Paranoid (1970)
• Master of Reality (1971)
• Volume 4 (1972)
• Sabbath Bloody Sabbath (1973)
• Sabotage (1975)
• Technical Ecstasy (1976)
• We Sold Our Soul For Rock & Roll (Best of) (1976)
• Never Say Die (1978)
• Heaven & Hell (1980)
• Live At Last (1980) [nachgereichtes Live-Album mit Ozzy Osbourne]
• Mob Rules (1981)
• Live Evil (live) (1982)
• Born Again (1983)
• Between Heaven and Hell (Best of) (1985)
• Seventh Star (1986)
• The Eternal Idol (1987)
• Headless Cross (1989)
• Tyr (1990)
• Dehumanizer (1992)
• Cross Purposes (1994)
• Cross Purposes Live (live) (1995)
• Cross Purposes Live (VHS) (1995)
• Forbidden (1995)
• The Sabbath Stones (1996)
• Reunion (live) (1998)
• The Last Supper (DVD) (1999)
• Black Box* (2004)
(*) Eine Box mit den ersten 8 Alben von 1970-78. Der Ton wurde sehr sorgfältig restauriert, um bestmöglichen Klang zu ermöglichen. Es ist die erste Wiederveröffentlichung der alten Alben, an welcher die Band selbst beteiligt ist.


Coverversionen
Paranoid, der einzige Nummer-Eins-Hit von Black Sabbath in Deutschland, war 1971 Grundlage des Titels Der Hund von Baskerville von Cindy & Bert.
Planet Caravan wurde auf der 1994 erschienenen LP "Far Beyond Driven" von Pantera gecovert.
"Paranoid" wurde von Megadeth auf dem Album "Hidden Treasures" (1995), von Pantera, von der Kanadierin Melissa auf der Maur mir ihrer Band "Auf Der Maur" (live-Tour, 1998) und von der Punkband The Dickies gecovert.
1994 die schwedische Band Cardigans covert Sabbath Bloody Sabbath und 1997 Iron Man
1996 wurde Into The Void von der amerikanischen Band Kyuss gecovert.
1998 erschien Sabbra Cadabra (es enthält auch A National Acrobat von Sabbath bloody Sabbath) auf Metallicas "Garage Inc." Cover-Album.
Children Of The Grave - White Zombie
Children Of The Grave - Earth Crisis
Children Of The Grave - Neurosis
Children Of The Grave - Master
Children Of The Grave - Gravedigger
Hand of Doom - Slayer
Hand of Doom - Orange Goblin
Solitude - Cathedral
Wheels of Confusion - Cathedral
St.Vitus Dance - Cathedral
Snowblind - Black Label Society
War Pigs - Faith no more
Electric funeral - Pantera
Hole in the sky - Pantera
Eläkeläiset - Paranoid
Sabbath Bloody Sabbath - Anthrax
Sabbath Bloody Sabbath - Amon Amarth auf der "Thor Arise" - Demo(1993)
Black Sabbath - Vader


Tribute Alben
Es gibt drei Tribute-Alben:
MASTERS OF MISERY "Black Sabbath: The Earache Tribute"
(1992, Earache MOSH189)
Shock Wave - Cathedral
Snowblind - Sleep
Zero the Hero - Godflesh
Hole in The Sky - Confessor
Changes - Fudge Tunnel
Who Are You? - Old
Lord Of This World - Brutal Truth
N.I.B. - Pitch Shifter
The Wizard - Scorn
Sweet Leaf - Cadaver
Solitude - Cathedral

Nativity in Black (1994)
After Forever by Bio Hazard
Children of the Grave by White Zombie
Paranoid by Megadeth
Supernaut by 1,000 Homo DJs
Iron Man by Therapy? w/Ozzy Osbourne
Lord of this World by Corrosion of Conformity
Symptom of the Universe by Sepultura
The Wizard by The Bullring Brummies
Sabbath Bloody Sabbath by Godspeed w/Bruce Dickinson
N.I.B. by Ugly Kid Joe
War Pigs Live by Faith No More
Black Sabbath by Type O Negative
Solitude by Cathedral

Nativity in Black II (2000)
Sweet Leaf - Godsmack
Hole in the Sky - Machine Head
Behind the Wall of Sleep - Static X
Never Say Die - Megadeth
Snowblind - System of a Down
Electric Funeral - Pantera
N.I.B. - Primus with Ozzy
Hand of Doom - Slayer
Under the Sun - Soulfly
Sabbra Cadabra - Hed(PE)
Into the Void - Monster Magnet
Iron Man (This Means War) - Busta Rhymes with Ozzy
[Bearbeiten]

Weblinks
• Offizielle Homepage
• Bootleg-Liste
• Deutsche Fansite
• Englische Fansite


Literatur
• Steven Rosen: Die Legende Black Sabbath lebt, PPVMEDIEN, Bergkirchen 2004, ISBN 3-932275-89-6
Von ""


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel BlackSabbath aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.




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