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Akkorde / Vierklänge


Baut man auf einen Dreiklang eine weitere Terz auf, erhält man einen Vierklang. Die beiden äußeren Töne bilden dabei das Intervall der Septime, deshalb bezeichnet man Vierklänge auch als Septakkorde. Jede Terzenkombination bildet einen Septakkordtyp.

  kleine Terz        große Terz


Die Vierklangstypen als Terzschichtungen

Dur maj7

Dur7

moll maj7

moll 7

moll 7b5

07

Die Vierklangstypen als Kombination vier verschiedener Töne

Wie bei den Dreiklängen, ist es wichtig die Vierklänge nicht nur als Terzenschichtungen zu betrachten, sondern auch als Kombinationen von diesmal 4 eigenständigen Tönen, dem Grundton (1), der Terz (3) der Quinte (5) und der Septim (7).

Diatonische Darstellung der Vierklangstypen

Dur maj7

Dur7

moll maj7

moll 7

moll 7b5

07

maj7
5
3
1

7
5
3
1

7
b5
b3
1

maj7
5
b3
1

7
5
b3
1

b7
b5
b3
1


Chromatisch / Griffbrettorte entlang einer Saite

Gerade für Gitarrenspieler deutlich leichter nachvollziehbar ist aber die chromatische Darstellung im Sinne unseres musikalischen Alphabets. Die Zahlen können nun mit den Griffbrettorten entlang einer Saite gleichgesetzt werden:

Dur maj7

Dur7

moll maj7

moll 7

moll 7b5

07

11
7
4
0

10
7
4
0

10
6
3
0

11
7
3
0

10
7
3
0

9
6
3
0




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