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Barock/ Instrumentenkunde

Die barocken Formen heute noch gebräuchlicher Instrumente unterscheiden sich im Klang beträchtlich von ihren Nachfahren, da ein ganz anderes, eben „sprechendes“ Klangideal vorlag.

Der große Instrumentenreichtum der Renaissance schwand im Barock. Das Lieblingsinstrument des Zeitalters war die Violine, im Spätbarock auch die Traversflöte.

Das auf Streichinstrumenten aufgebaute und mit Blasinstrumenten ergänzte Orchester begann sich zu standardisieren – in schrittweiser Abkehr von den freien und wechselnden Instrumentalbesetzungen der Renaissance.
Tasteninstrumente wie Cembalo und Orgel erfuhren eine Erweiterung ihres Umfangs bzw. ihrer Register.
1674 veröffentlicht der Spanier Gaspar Sanz sein "Instruccion de musica sobre la guitarra española".

Im französischen Paris druckt Francesco Corbetta 1670 "la guitarre Royalle".

Robert de Visée, musikalischer Nachfolger von Francesco Corbetta am französischen Hof, ließ in Paris sein "dem König gewidmetes Buch von guittarre" veröffentlichen (Paris 1682).



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