Musiklexikon

  

Notation

Das graphische Festhalten von Tonhöhen und Tondauern mit Hilfe der Notenschrift oder Tabulatur.
Die Notation auf fünf Linien, den Notenlinien, die heute verwendet wird, wurde von Guido von Arezzo zu Beginn des 11. Jahrhunderts entwickelt.

Wurde zu Beginn des Liniensystems eine Linie mit Namen versehen um die Tonhöhe fixieren zu können, so setzte sich bald der Notenschlüssel durch. Dies waren zunächst verschiedene C-Schlüssel (Sopran-, Alt-, Tenorschlüssel), die zum Teil heute noch gebräuchlich sind. Erst später entwickelten sich der heute verwendete Violin- und Bass-Schlüssel.

Notation des Anfangs von Ludwig van Beethovens Für Elise

Seit dem 20. Jahrhundert gibt es die so genannte graphische Notation, bei der Musik wieder ohne Linien, nach vom Komponisten aufgestellten Regeln notiert wird.




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