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Lautentabulatur
Für die Aufzeichnung der Musik für Laute bediente man sich bereits damals einer der heutigen populären Gitarrentabulatur nicht unähnlichen Griffschrift, die nicht die Tonhöhe angibt, sondern die anzuschlagende Saite und die Stelle (Bund) die auf dem Griffbrett zu greifen ist, die Lautentabulatur.
Diese Notierungsweise war nach Ländern verschieden: man unterscheidet die deutsche, die italienische und die französische Tabulaturschrift. Letztere konnte sich schließlich durchsetzen und wird von Lautenisten bis heute benutzt: Die Saiten werden als waagerechte Linien dargestellt, die Griffbrettorte mit Buchstaben bezeichnet (a=Leersaite; b=1.Bund usw.)
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