Musiklexikon

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Gigue

Gigue (Jig, Giga)
Der aus der Instrumentalmusik des 17. und 18.Jahrhunderts bekannte Tanz in sehr raschem Tempo und im 6/8 Takt stehend, taucht zunächst auf den britischen Inseln unter dem Namen "Jig" auf. Die Jig ist auch eine Art Posse, mit einer in Versform gekleideten Handlung mit populären Melodien und grotesken Tänzen. In der Mitte des 17.Jahrhunderts gelangt die Gigue auf das europäische Festland und findet Aufnahme in die höfische Kunstmusik als letzter Satz der Suite.






Andere Formen der Lauten- & Gitarrenmusik des 16. und 17.Jahrhunderts

1. Bearbeitungen (Intavolierungen) mehrstimmiger Vokalmusik
Air, Chanson, Kanzone, Romance, Villancico, Villanella

2. selbstständige Instrumentalkompositionen
Capriccio, Diferencia, Double, Fantasia, Intrada, Präludium, Ricercar, Rondeau,

3. Bearbeitungen von Tänzen und Tanzmelodien
Allemande, Ballo, Basse danse, Bergamesca, Bouree, Branle, Canarie, Chaconne, Courante, Folia, Galliard, Gavotte, Gigue, Haulberroys, Hupfauf, Loure, Menuett, Musette, Padoana, Passamezzo, Pastorale, Pavane, Rigaudon, Sarabande, Suite




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