Musiklexikon

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Fuge (Fuga, Fugue)

Fuge (Fuga, Fugue)
Letztentwickelte Form des kontrapunktischen Stils. Das Thema wird zu Beginn von einer Stimme allein vorgetragen (lat. dux, "Führer"). Die zweite Stimme (lat. comes, "Gefährte") antwortet in der Oberquinte oder Unterquarte, mit unter auch in anderen Intervallen. Von der ersten Stimme wird unterdessen ein Kontrapunkt (Gegenstimme) zur zweiten Stimme ausgeführt. Nach dem gleichen Prinzip verfährt man mit der dritten und evtl. vierten Stimme. Ansätze zur Fugenform findet sich in der Lautenmusik des 16.Jahrhunderts, als Fantasia, Ricercare und Tiento. Die drei Fugen aus den Lautenwerken J.S. Bach bilden den Höhepunkt dieser Kompositionsgattung innerhalb der gesamten Lautenmusik.

Andere Formen der Lauten- & Gitarrenmusik des 16. und 17.Jahrhunderts

1. Bearbeitungen (Intavolierungen) mehrstimmiger Vokalmusik
Air, Chanson, Kanzone, Romance, Villancico, Villanella

2. selbstständige Instrumentalkompositionen
Capriccio, Diferencia, Double, Fantasia, Intrada, Präludium, Ricercar, Rondeau,

3. Bearbeitungen von Tänzen und Tanzmelodien
Allemande, Ballo, Basse danse, Bergamesca, Bouree, Branle, Canarie, Chaconne, Courante, Folia, Galliard, Gavotte, Gigue, Haulberroys, Hupfauf, Loure, Menuett, Musette, Padoana, Passamezzo, Pastorale, Pavane, Rigaudon, Sarabande, Suite




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